Bert Lillhold: Mord aus Eifersucht. Der Kita-Krimi #2

3,90 

  • Beschreibung

    Schwarzer Humor und schwarze Pädagogik – eine rabenschwarze Mixtur!

    Elke geht in den Kindergarten. Schon seit 33 Jahren.

    Elke ist 36 und hat Herzklopfen. Soll sie? Oder soll sie nicht?

    Schon zwei Monate lang hat sie nichts mehr von Toni Mittermaier gehört, dem Bewegungsdozenten…

    Zum Autor/ Kurzbiografie

    Bert Lillhold

    1960 in Rathen an der Elbe geboren. Pädagogikstudium abgebrochen. Danach tätig als Pflegekraft, Postbote und Friedhofsgärtner. Erste literarische Versuche. Seit 1991 Dramaturg an verschiedenen Provinzbühnen in Nordrhein-Westfalen. Zweite literarische Versuche. Veröffentlichungen in der Lokalpresse. Fortsetzungsroman. Arbeitet seit 2004 im Berliner Kinderhaus „Kumpelnest“ als Hausmeister, Raucher, Radfahrer und Rettungsschwimmer.



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    Leseprobe – Mord aus Eifersucht
    Cover – Mord aus Eifersucht


    Die lehrerbibliothek.de hat unsere Kitakrimis entdeckt und rezensiert:

    „Ganz unscheinbar kommen sie daher: Zwar ist das Cover auffällig rot, doch es ist ohne Bild, einfarbig, mit weißer Titel-, Verfasser- und Verlagsangabe. Dazu das Kleinformat – als ich zum ersten Mal eins dieser drei Heftchen sah, dachte ich an den bekannten Verlag, der viele Bücher der Weltliteratur zu günstigem Preis herausgibt, die sehr häufig als Schullektüre eingesetzt werden.

    Aber Schullektüre sind diese drei schmalen Heftchen nicht. Ort der Handlung: Eine Kita. Protagonisten: Die Erzieherin Elke, die Leiterin, die Kolleginnen, der Praktikant, der Fortbildner…

    Und so geht es los: „Elke geht in den Kindergarten. Seit 33 Jahren. Elke ist 36 und wohnt bei Mutti. Elke konnte immer gut mit Kindern.“ Eine heile Welt, die leider durch die neue Leiterin aus dem Gleichgewicht gerät. Und dagegen muss man doch dringend etwas tun!

    Diese Heftchen spielen mit Klischees. Der Autor zeichnet eine Kitawelt mit Trostpflaster und Belohnungsbonbons, in der Männer nichts zu suchen haben, weil sie ja nichts von Kindern und Erziehung verstehen, und in der sich möglichst nichts ändern soll. Alle Vorurteile über Erzieherinnen werden genüsslich ausgemalt, und auch die Kommissare Schuminski und Tranner erinnern an alte Bekannte. Schwarze Pädagogik wird mit Augenzwinkern dargestellt, und ich habe über den trockenen Humor herzhaft gelacht.

    Diese drei Heftchen sind nun keine Schullektüre, aber sie könnten es werden: In der Ausbildung von Erzieherinnen (und natürlich auch Erziehern) könnten sie durchaus mit viel Spaß als Lektüre eingesetzt werden. Eine Analyse der Stilmittel in Deutsch, des Erziehungsstils in Erziehungswissenschaften oder der Motive in Psychologie könnte Sachwissen mit Humor vermitteln. Ob es dazu kommt, weiß ich nicht. Jedenfalls werde ich diese drei Heftchen gern an Erzieherinnen verschenken, denn es gibt da durchaus einige, die über diese skurrile Persiflage herzhaft lachen können.“ Monika Houf

  • Zusätzliche Information
    Gewicht 0.04 kg
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