Wir sind die Doofen

 

Doofen-Hitliste

Hi Freaks! (Tocotronic) Was dödeln die wamikis beim Fertigstellen dieser Ausgabe?Ich wär so gern so blöd wie du? (TicTacToe) Oder: Es gibt Reis, Baby? (Helge Schneider) — Hört selbst …Und ihr so? Schreibt uns eure Lieblingssongs zum Thema: DummheitDie wamiki-Hitliste findet ihr hier:

 

Kleine Geschichte der Dummheit

Was ist Dummheit und warum gehört sie untrennbar zu uns? Die Geschichte des Homo sapiens, des „klugen Menschen“, ist voll von absurden Momenten, bei denen man nicht weiß, ob man lachen, weinen oder den Planeten evakuieren soll. Aber waren wir immer gleich dumm oder schreitet unsere Verdummung fort, leiden wir gar an digitaler Demenz?

Sebastian 23, Poetryslamer und Philosoph, hat eine Geschichte der Dummheit geschrieben und ihr ein Extra­kapitel über die Coronazeit hinzugefügt.

Cogito ergo dumm – Eine Geschichte der Dummheit,
Benevento 2020, 336 Seiten, 16 Euro

Kulturen der Dummheit

Dummheit ist ein zeitloses Charakteristikum des Menschseins, der vielleicht facettenreichste Begriff der Kulturgeschichte. Zahlreiche Modi der Dummheit sind in der Geschichte erwähnt: Intelligente Dummheit, anerzogene Dummheit, kollektive Verblödung …. Definitionen des Dummen, Beschreibungen der Dummheit und ihrer Ursachen und Folgen sind zahlreich. Für Henri Bergson etwa – den Literatur-Nobelpreisträger des Jahres 1927 – besteht eine Ursache der Dummheit in unangemessener Betonung des Ökonomischen. Ferner wurde von gelehrter Dummheit gesprochen, dem Beharren auf manchmal phantasievollen Ideen. In der Wissenschaft oft mit Autoritätsansprüchen verknüpft. Das häufig erwähnte Paradebeispiel: Lange Zeit glaubte man, Fossilien seien Produkte eines schöpferischen Modellierers im Innern des Erdbodens. Dann wurde Dummheit definiert als Unfähigkeit, Folgen des eigenen Handels einzuordnen. Und damit zusammenhängend – die nach André Glucksmann gravierendste Form der Dummheit. Sie manifestiert sich in der Weigerung: „einen möglichen Widerspruch in Betracht zu ziehen“.

Peter Zaun hat die Geschichte zusammengefasst:

 

 

Fast Pefrekt

Sehen wir den Tatsachen ins Auge: Wir sind alle Versager – zumindest die Besten von uns. Dieses Buch handelt vom Mut zum Scheitern. Davon, sich von Irrtümern und Fehlversuchen inspirieren zu lassen, statt sie zu bedauern. Denn um etwas wirklich Neues zu erschaffen, muss man manchmal einen Misserfolg riskieren. Erik Kessels vereint in diesem Band hundert Werke von internationalen Künstlern und Fotografen, aber auch von Amateuren und Autodidakten, die alle eines gemeinsam haben: Sie sonnen sich im Glanz der Unvollkommenheit, des Regelbruchs und weihen uns ein in die Kunst, Fehler zu machen – und sich daran zu erfreuen.

Fast Pefrekt. Von der Kunst hemmungslos zu scheitern. Wie aus Fehlern Ideen entstehen.

Neunmalklug

Wie wir Diskussionen besser machen können:

Handzeichen, die alle verstehen, aber die Redner*innen nicht unterbrechen:

Todsicher

Aus einer Sicherheits-Kampagne der Metro in Melbourne wurde schnell ein Hit, der um die Welt ging. Das Video zeigt mit Hilfe singender und tanzender Comicfiguren wirklich blöde Arten zu sterben:

Idiotensicher

150 Aktionen, die Mensch nicht nachmachen sollte:

Foto: suschaa / photocase.de

Fürchtet euch nicht …

… die wamiki-Hitliste auf- und abzutanzen

Was singen die wamikis beim Fertigstellen dieser Ausgabe? „Keine Panik auf der Titanic“? Oder lieber: „Keine Angst für Niemand“ Oder gar Lieder der Ersten Allgemeinen ­Verunsicherung? Bist du sicher? Die Lieblingssongs der wamikis.

 

… im Fall von Panik diesen Beitrag zu lesen

Seit Ewigkeiten hat sich der Alltag nicht mehr so radikal verändert wie durch das Coronavirus. Kein Wunder, nun sind auch kaltblütige Leute nervös. Es ist nicht mehr unvernünftig, sich zu fürchten. Nur lähmt zu viel Angst. Und Panik ist oft schlimmer als ihr Anlass.

Wie also fürchtest du dich vernünftig? Und was tust du, wenn jemand in deiner Umgebung Panik hat? Oder wenn es dich selbst erwischt?

 

… den Nebel wegzupusten

Geh an die Schaltstelle der Macht: in deinen Kopf.

Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind. Die meisten Dinge, die uns den Alltag vernebeln, vermiesen oder vermasseln, existieren nur in unseren Köpfen. Da aber haben sie sich gut verankert und nehmen uns die Sicht auf das, was das Leben leicht und lebenswert macht. Puste den Nebel weg und wechsle zwanzigmal die Perspektive.

… wirklich neu zu sortieren

Alles ist durcheinander. Und jetzt? Sortieren wir uns neu?! Sortieren bedeutet auch, alles zu hinterfragen: Was kann bleiben, was muss weg? Wer es wagt, nicht nur im Vorhandenen zu ordnen, sondern wirklich neu zu sortieren, vermag neue Ordnungen zu erfinden. Es ist eine Zeit, in der es mehr Fragen gibt als Antworten. Visionen für die Zeit nach Corona, protokolliert von wamiki.

 

… Zu widersprechen

Wie absurd Verschwörungsmythen sind, das weiß der Entschwörungsgenerator. Ganz konkret: Mit ihm kannst du deine eigenen DIY-Verschwörungsmythen kreiieren. Was dabei rauskommt, glauben vielleicht nicht mal Verschwörungsideologen, aber die beschriebenen Muster und Funktionsweisen von Verschwörungserzählungen lassen sich gut nachvollziehen. Teile deinen Lieblingsverschwörungsmythos unter #glaubnichtalles und mache so auf das Thema aufmerksam!

 

… Perspektiven auszutauschen

Mit dem Projekt: FachkräfteZOOM stehen die Perspektiven von Kita-Expert*innen aus der Praxis im Fokus. 45 Fachberater*innen, Kita-Leitungen und pädagogische Fachkräfte aus 16 Bundesländern arbeiten im Fachkräfte-Forum gemeinsam mit Bildungsexpert*innen der Bertelsmann-Stiftung an Reformvorschlägen für die Kita-Landschaft.

… „Systemsprengern“ zu begegnen

Angst vorm Kind. Die Mutter hat es abgegeben. Das System ist überfordert.

Laut, wild, unberechenbar: Benni! Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder zu Hause wohnen! Den mehrfach preisgekrönten Film gibt es nun auf DVD.

 

Foto: jala / photocase.de

 

Was mit Halmen

Trinkhalme aus Plastik? Ade!

Wer noch welche hat, kann damit experimentieren.

Warum?

Weil Blasen sich türmen, schillern und sich verändern, bis sie platzen.

Wie viele Kinder mit wie vielen Halmen bauen einen Seifenblasenberg oder eine Seifenblasenburg?

 

Fotos: Dagmar Arzenbacher

Schickt Fotos davon an: juhu@wamiki.de

ICH, DU, WIRUS

wamiki-Hitliste

Was singen die wamikis beim
Fertigstellen dieser Ausgabe?

Die Lieblingssongs findest du hier:

 

Ziemlich beste Nachbarn 

Vom Teilen und Tauschen über gemeinsames Gärtnern bis zum großen Hofflohmarkt oder Straßenfest – die Möglichkeiten des nachbarschaftlichen Miteinanders sind vielfältig. Doch wie lernst du die Menschen in deiner Nachbarschaft kennen und findest Mitstreiter für gemeinsame Unternehmungen? -> nebenan.de

Perspektive wechseln 

Faszinierend. Dasselbe kann aus
einer anderen Perspektive wie das
Gegenteil aussehen.
Ein Experiment zum Mitmachen!

 

Großstadttiere

Marie Parakenings, die Illustratorin der wamiki-Bilderrätsel, hat einen Guide und ein Memo-Spiel für Naturbanausen und Stadtkinder geschaffen: Wusstest du, dass zum Beispiel in Berlin neben aktuell 98.315 Hunden und 3,63 Millionen Menschen auch über 20.000 Wildtierarten leben – Arten, wohlgemerkt, nicht Exemplare! Ganz genau zählen konnte noch niemand so richtig. Fakt aber ist, dass sich nicht nur die menschlichen Bewohner an die Lebensbedingungen der Stadt angepasst haben. Vom Spatz, der sein Nest aus Zigarettenstummeln baut, zur Bahnhofsmaus, deren Verdauungssystem sich an Dönerfleisch angepasst hat, sind in unseren Großstädten eben alle irgendwie Lebenskünstler.

Guide und Menospiel gibts hier: kulturverlag-kadmos.de

Selbstbild versus Fremdbild

Was weißt du über dich selbst? Alles … meinen die meisten. Übertreibst du da nicht? Tatsächlich ist das Selbstbild vieler Menschen keinesfalls vollständig. Oft weiß das Umfeld Dinge über einen selbst, die wir persönlich gar nicht wahrnehmen oder von uns denken würden. Das Johari Fenster stellt diese Selbst- und Fremdwahrnehmung gegenüber. Eine Übung: karrierebibel.de

 

Coronavirus – Für Kinder erklärt

Das Coronavirus hat auch den Alltag von Kindern durcheinandergewirbelt und vieles auf den Kopf gestellt. Doch was ist das neuartige Coronavirus eigentlich? Was passiert, wenn jemand an Covid19 erkrankt? Und wie kann ich mich und meine Familie vor einer Ansteckung schützen? Wie kann man das Virus bekämpfen? Diese Fragen interessieren Kinder genauso wie Erwachsene. Der englische Verlag Nosy Crow hat zusammen mit Prof. Graham Medley von der London School of Hygiene & Tropical Medicine sowie Lehrer*innen und Kinderpsycholog*innen ein Informationsbuch für Kinder entwickelt, das genau diese Fragen beantwortet. In verständlichen Texten – und mit vielen Illustrationen von Axel Scheffler – erklärt es Kindern ab 5 Jahren alles rund um das Virus und seine Folgen. Damit möglichst viele Kinder und Familien Zugang zu diesen verlässlichen Informationen erhalten, stellen Nosy Crow und Beltz & Gelberg das Buch als kostenfreien Download zur Verfügung.

Hier geht es zum Download des deutsch­sprachigen Buches:

 

Alltagsgegenstände für alle 

Bei pumpipumpe.ch kannst du Sticker von Alltagsgegenständen bestellen. Klebe sie an deinen Briefkasten und lass damit deine Nachbarn sehen, welche Dinge sie von dir ausleihen können. So schonst du Ressourcen und belebst die Nachbarschaft! Besonders Mutige können sich in der digitalen Karte verorten und gucken, wo der nächste Tausch-Mensch ist. Mehr auf pumpipumpe.ch

 

  Psychotest:
Welcher „Corona-Typ“ bist du?

Nicht jeder Mensch geht gleich mit Krisen um. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Online-Projekts der Uni Köln mit dem Startup Psaichology kannst du herausfinden, was deine Persönlichkeit über den individuellen Umgang mit Corona verrät. Der Test dauert ca. drei Minuten und gibt konkrete Tipps, wie du den Herausforderungen begegnen kannst. Hier gibts den Test.

 

Wie kann die Corona-Krise enden? 

Zu Corona wird klar: Virologen sind die neuen Influencer! Eine schöne Abwechslung, dass auch mal Wissenschaftler angehimmelt werden – sagt auch MaiLab in ihrem Video „Virologen-Vergleich“. In ihrem Video: Wie kann die Corona-Krise enden? wirft die Chemikerin und Wissenschaftsjournalistin einen kritischen Blick auf die Corina-Krise, analysiert Szenarien der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie und stellt die Frage, die uns alle beschäftigt: Wie lange wird dieser Zustand noch weitergehen und wann ist die Pandemie beendet? Das Video auf YouTube <Ja! Gibt dort nicht nur Verschwörungsvideos… 😉 >

 

 

Was mit Klammern

Klammern sind eine praktische Erfindung.

Warum? Weil man mit ihnen mühelos etwas ­befestigen kann – ohne Leim oder Nägel.

Was gibt es überhaupt für Klammern?

Am bekanntesten sind Wäscheklammern, ­Heftklammern und Büroklammern. Aber es gibt auch Zahnklammern, Wasserwellklammern, ­Tischtuchklammern, Klammeraffen…

Habt Ihr Lust, Holzklammern zu bemalen oder etwas aus Plastikklammern zu bauen?

Schickt Fotos davon an: juhu@wamiki.de

 

Fotos: Dagmar Arzenbacher

Richtig Schluss machen

 

probiers aus!

„qr-code-scanner“ …

wamiki-Hitliste

„Der letzte Pogo ist getanzt.“
Von „Junimond“ über „Ich möchte mich gern von mir trennen“ bis „It’s all over now, Baby blue“.
Was singen die wamikis beim Fertigstellen dieser Ausgabe? Die 17 Lieblingssongs zum Thema: Schlussmachen findest du hier:

 

Gehen oder bleiben?

Erzieher*innen werden mies bezahlt.
Man muss reich sein, um das den ganzen Tag machen zu können. Mit dem Kita-Song von extra 3 können wir uns das Problem schönsingen.

 

„Wir haben uns getrennt“

Influenzer*innen verarbeiten ihre
Trennungen inzwischen öffentlich
in ihren Videos. Warum nur?

 

Alles steht Kopf

Riley, 11 Jahre, muss mit ihrer Familie umziehen. Ihre Emotionen: Freude, Wut, Angst, Ekel, Kummer geraten außer ­Kontrolle. Rileys Gefühlswelt steht Kopf!

Der Film aus dem Hause Disney-Pixar
entführt uns in die faszinierende Welt
der Gefühle, Träume, Wünsche und ­Erinnerungen.

 

 

 

 

Mein Leben ohne mich

Ann, 23 Jahre und unheilbar erkrankt, schreibt eine Liste von Dingen, die sie gern tun möchte, bevor sie stirbt.
Zugleich regelt sie die Zeit nach dem Tode für ihre Familie. Ein zärtlicher Film vom Abschied, der Mut macht.

 

Machst du mit Freund*innen Schluss?

Zum Beispiel, wenn sie wegziehen, ­politisch anders ticken oder viel mehr Geld haben? Fünf Menschen erzählen von den Grenzen ihrer Freundschaft.

 

Nicht anfangen können

Aufschieberitis: Warum schieben wir lästige wie schöne Aufgaben auf und welcher Aufschiebetyp bist du?

 

Nicht Schluss machen können

Bist du co-abhängig?

Wenn du dich in einer schwierigen ­Beziehung befindest oder einen Suchtkranken in deinem näheren Umfeld hast, befürchtest du vielleicht in eine
Co Abhängigkeit zu rutschen.
Ob du gefährdet bist?

 

Ein Ende finden

Eine Sammlung von 50 (uff) Tipps
zur persönlichen Auswahl gegen
die Aufschieberitis.

 

 

 

 

Foto: dima_gerasimov, photocase

Was mit Kochen

Kochen

ist wie Zauberei.

Warum? Weil es dampft, zischt, brodelt, siedet – und am Ende kommt meist etwas Gutes heraus.

Was braucht man überhaupt zum Kochen?

Einen Ofen, Töpfe, Löffel, Wasser, Gemüse, Nudeln, Gewürze und ein Rezept.

Ihr könntet eine Gemüsesuppe kochen – ganz ohne Kochbuch. Experimentiert mit Dingen, die Ihr findet, und probiert, ob die Suppe schmeckt.

Schickt Euer Rezept an: juhu@wamiki.de

 Fotos: Dagmar Arzenbacher

Was mit Schlüsseln

Schlüssel sind nützliche Werkzeuge.

Warum? Weil sie öffnen und schließen,
Zutritt verwehren und vor Einbruch schützen.

Was gibt es überhaupt für Schlüssel?

Kreuzbartschlüssel, Generalschlüssel, Dreikant­schlüssel, Durchsteckschlüssel, Schlagschlüssel,
Autoschlüssel, Sicherheitsschlüssel, Kellerschlüssel, Tresorschlüssel, Zylinderschlüssel…

Ihr könnt Schlüssel, die nicht mehr gebraucht werden, sammeln, fotografieren und zeichnen. Schlösser
und Schlüssellöcher in Eurer Umgebung sind auch
interessante Foto-Objekte.

    

 

Was mit Türmen

Türme

sind imposante Bauwerke.

Warum? Weil sie hoch und schon aus der Ferne
zu sehen sind.

Was gibt es überhaupt für Türme?

Wassertürme, Wehrtürme, Kirchtürme, Fernsehtürme, Aussichtstürme, Wachtürme, Fabriktürme, Glockentürme, Zwiebeltürme, Pulvertürme,
Funktürme, den Eiffelturm…

Was mit Treppen

Treppen

sind interessante Wege.

Warum? Weil sie hinauf oder hinunter führen und manchmal zum Verweilen einladen.

Was gibt es überhaupt für Treppen?

Wendeltreppen, Fluchttreppen, Rolltreppen, ­Kellertreppen, Freitreppen…

Ihr könnt Treppen suchen, entdecken, fotografieren, zeichnen, erfinden und konstruieren – Treppen in den Himmel und ins Nirgendwo.

Was Ihr gefunden, gezeichnet oder gebaut
und fotografiert habt, schickt uns an:

juhu@wamiki.de

Fotos: Dagmar Arzenbacher

Was mit Brücken

 

 

Brücken

sind interessante Bauwerke.

Warum? Weil sie Orte, Ufer, Wege, Türme,
Menschen und Ideen miteinander verbinden.

Was gibt es überhaupt für Brücken?

Eisenbahnbrücken, Seebrücken, Holzbrücken,
Hängebrücken…

Ihr könnt Brücken suchen, entdecken, fotografieren, zeichnen, erfinden und konstruieren. Brücken, die es noch nie gab oder die in der Nachbarschaft stehen.

Was Ihr gefunden, gezeichnet oder gebaut und fotografiert habt, schickt uns an:

juhu@wamiki.de

 

Fotos: Dagmar Arzenbacher