Coffee for life Oder Social Entrepreneurship

Erstens: Ich komme, reicher Vater hin oder her, aus sehr armen Verhältnissen, die High Society langweilt mich; es ist besser, mit den Armen zusammenzuarbeiten, als den Reichen zu helfen, noch reicher zu werden.
Zweitens: Ich bin lieber meine eigene Unternehmerin als gutbezahlte Marionette in Firmen, deren Macken ich mittragen soll.
Drittens: Ich heirate nicht, denn ich will auch keine Marionette in privaten Verhältnissen sein.
Viertens: „Think big“; wenn ich etwas anfange, dann nicht auf kleiner Flamme.

 

Das ist die Geschichte vom armen thailändischen Mädchen Praewa, das zur reichen Unternehmerin wurde und den armen Kindern Gutes tut.

Aufgeschrieben hat sie für unsere Fachzeitschrift #wamiki 5/2017 zum Thema Konsum/Kaufen  Jürgen Zimmer, emeritierter Professor für Erziehungswissenschaft und Mitgründer der School for Life Chiang Mai/Thailand (2003); Präsident der School for Life Foundation/Thailand und Mitgründer und pädagogischer Leiter der Beluga (später Hanseatic) School for Life Phang Nga/ Thailand (2005).

Hier könnt Ihr den vollständigen Artikel von Jürgen Zimmer als PDF herunterladen

Viel Spaß beim Lesen!

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