Michael Kobbeloer fragt …

Welches Zeichen würden Sie dem Alphabet hinzufügen?

 

Wie häufig sagen Sie das Alphabet laut auf, wenn Sie Ihren Anfangsbuchstaben suchen?

 

Warum gibt es ein „ABC“, aber kein „!§%“, also kein Alphabet aus Sonderzeichen?

 

Warum hat das Alphabet noch keinen Literaturnobelpreis bekommen?

 

Welcher Buchstabe müsste erfunden werden, damit es keine Missverständnisse mehr gibt?

 

Wie erklären Sie einem Kind den Sinn des Alphabets?

 

Wer hat das Alphabet geschrieben?

 

Wo sind die Buchstaben, die zwischen den Zeilen stehen?

 

Welchen Buchstaben aus dem Alphabet würden Sie gern loschen?

 

Angenommen, das Alphabet musste neue sortiert werden – was wäre eine gute Lösung?

 

Ist ein Analphabet jemand, der das Alphabet rückwärts aufsagen kann?

 

Welcher Buchstabe im Alphabet ist völlig überflüssig?

 

Was hat das ABC mit Bildung zu tun?

 

Alle sagen immer „ABC“. Warum sagt niemand „XYZ“?

 

Wie groß ist Ihr Vorrat an Buchstaben?

 

17 Fragen, die man sich mal stellen kann

Wann schaukelten Sie das letzte Mal so hoch, dass Ihnen schlecht wurde?

Würden Sie die Konflikte mit Eltern als Gesellschaftsspiel bezeichnen?

Haben Sie schon mal verspielt?

Wie gern wären Sie noch mal Kind?

Wie viel Spiel verträgt Pädagogik?

Wie oft haben Sie schon am Elternabend gespielt?

Wer definiert in Ihrer Bildungseinrichtung, wann gespielt wird?

Wie sähen eine pädagogische Barbie und ein pädagogischer Ken aus?

Lassen Sie Kinder auch mal nur aus Spaß spielen?

Wäre es nicht besser, einen Spielplan statt einem Lehrplan zu entwickeln?

Arbeiten Sie noch, oder spielen Sie schon?

Wie oft verwechseln Sie Spiel und Arbeit?

Wie schwer ist es, leichtes Spiel zu haben?

Hat Spielen wirklich Sinn?

Wie viele Ausreden haben Sie, um nicht mitspielen zu müssen?

Worin liegt der Nachteil von Spiel?

Was ist schöner – arbeiten oder spielen?

 

Darf man Kinder gewinnen lassen?

Als Kind hatte ich es nicht gern, wenn ich merkte, dass ich „gewinnen darf“ oder dass mir 10 Punkte Vorsprung beim Pingpong eingeräumt wurden.

Spiele ich mit meinen Kindern, ist es nicht so, dass ich sie bewusst gewinnen lasse. Ein neues Spiel probieren wir erst ein paar Runden lang aus. Kennen wir das Spiel, gelten die gleichen Bedingungen für alle, die mitspielen.

Natürlich gibt es Spiele, in denen jüngere Kinder keine Chance haben. Deshalb ist es sinnlos, sie mit ihnen zu spielen. Aber bei Spielen, in denen es um Geschick oder Gedächtnisleistungen geht, können auch jüngere Kinder locker mithalten. Es kommt also auf die Auswahl an: Haben alle etwa die gleichen Chancen? Und wie ernst wird jeder Mitspieler genommen? Herrscht keine Ernsthaftigkeit, ist das ganz schlecht.

Ich finde, man darf immer in aller Härte spielen. Und die Mitspieler – Kinder oder Erwachsene – müssen lernen, damit umzugehen. Dass ich hart austeilen kann und hart einstecken muss, das macht die Emotionen im Spiel aus und hält mich auf Trab. Gerade das Spiel bietet doch die Möglichkeit, sich mal auszutoben, ohne sich danach in den Haaren zu liegen.

Die Art, wie man ein verlorenes oder gewonnenes Spiel mit Kindern abschließt, entscheidet über das gute Gefühl nach dem Spiel. Und: Ist das Spiel zu Ende, gelten wieder die Regeln des Alltags.

Solange Kinder die Regeln eines Spiels noch nicht beherrschen, darf man sie gewinnen lassen, finde ich. Das heißt, man darf sie auf Spielvorteile hinweisen, zu ihren Gunsten agieren oder bewusst Fehler machen, die einem Nachteile bringen, den Kindern hingegen Vorteile.

Beherrschen Kinder die Spielregeln sicher, gibt es keine Gnade. Und zwar nicht, damit sie verlieren lernen, ohne das Spielbrett vom Tisch zu fegen. Sondern damit sie sich ernst genommen fühlen – in diesem Fall als Spielpartner in der Rolle von Konkurrenten um den Sieg. Bei „Memory“ sind sie uns Erwachsenen sehr schnell überlegen.

Übrigens: So manchem Erwachsenen fällt es auch nicht leicht, im Spiel zu unterliegen. Ich kenne etliche…

29 Fragen, die man sich mal stellen kann

 

Welche Wahrheit glauben Sie eher – Ihre oder die der anderen?

 

Wie viel Prozent Lüge darf Ihre Wahrheit enthalten, damit sie noch als Wahrheit gelten kann?

 

Wie oft waren Sie mit der Wahrheit und wie oft mit einer Lüge erfolgreich?

 

Wie unangenehm kann die Wahrheit sein?

 

Wie passt das zusammen – Bildung und Wahrheit?

 

Gibt es einen Vorteil, Lernenden die Wahrheit zu sagen?

 

Wie nah an der Wirklichkeit ist Ihre Definition von Wahrheit?

 

Wir lügen rund 200mal am Tag. Deckt sich das mit Ihrer Erfahrung? Ehrlich?

 

Wäre die Anschaffung eines Lügendetektors in Ihrem Team sinnvoll?

 

Möchten Sie die Wahrheit überhaupt wissen?

 

Gibt es eine pädagogische Wahrheit?

 

Welche Bedeutung hat die Wahrheit in Elterngesprächen?

 

Was fällt Ihnen leichter – die Wahrheit zu sagen oder zu lügen?

 

Gibt es eine Lüge, die Ihr Leben grundlegend verändert hat?

 

Hätten Sie Ihre Stelle bekommen, wenn Sie im Bewerbungsgespräch konsequent bei der Wahrheit geblieben wären?

 

Verschweigen Sie Ihren Kolleginnen, dass Sie lügen?

 

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Mehrheit und Wahrheit?

 

Haben wir zwei Gehirnhälften, um Wahrheit und Lüge auseinanderzuhalten?

 

Wie oft sind Sie sich absolut sicher, dass Sie die Wahrheit sagen?

 

Kann man Wahrheit fühlen?

 

Wie oft sind Sie taub gegenüber den Wahrheiten Ihrer Kolleginnen?

 

Wie ehrlich darf ein Pädagoge wirklich sein?

 

Was hat Sie im Leben starker verändert, Wahrheit oder Lüge?

 

Wie lange brauchen Sie, um eine andere Wahrheit anzuerkennen?

 

Wie viele Lügen am Tag vertragt Ihre Selbstachtung?

 

Was ist witziger – Wahrheit oder Lüge?

 

Glauben Sie an eine globale Wahrheit?

 

Wie oft müssen Sie eine Lüge wiederholen, bis sie zur Wahrheit wird?

 

Würden Sie sich selbst glauben?

Gibt es viele Wahrheiten?

Wir denken immer, dass wir wissen, wie ein Kind ist. Wir machen uns ein Bild von ihm – in unserer Kita sogar im Team –, und so ist das Kind dann.

 

Als Thomas, der eine berufsbegleitende Ausbildung bei uns absolvierte und von seiner Schule den Auftrag bekam, eine Lerngeschichte für ein Kind zu schreiben, also genau hinzuschauen, was das Kind macht, was es sagt und wie es wirkt, suchte er sich die zweijährige Noemi aus und beobachtete etwas, das unserem Bild von dem Mädchen überhaupt nicht entsprach.

Wir fanden: Noemi kann zwar sehr gut sprechen und singen, hält die Melodien und merkt sich sogar lange Liedtexte, zum Beispiel „Die Gedanken sind frei“ – mit zwei Jahren! Aber sie hat keine eigenen Spielideen. Es fällt ihr nicht ein, was sie machten könnte. Brachte ihr Vater sie früh, setzte er sie irgendwo hin und empfahl ihr alles Mögliche. Sie tat aber nichts, sondern wartete immer auf Luzie. Kam Luzie, lief Noemi ihr hinterher, schloss sich ihr an, und die beiden hatten Spaß miteinander. Unser Eindruck war: Allein kommt Noemi auf nichts.

In der Lerngeschichte, die Thomas aufgeschrieben hatte, war von Luzie überhaupt keine Rede! Es kam nur Noemi vor, die im Garten ausprobierte, wie man mit dem Roller fährt – ganz selbstbewusst und natürlich singend. Bei ihren Fahrversuchen kam sie auf viele verschiedene Ideen.

Wir freuten uns, als wir lasen, was Thomas geschrieben hatte.

Besser: Wir waren froh zu merken, dass wir uns mitunter irren.

Für uns war das eine neue Wahrheit über dieses Kind.

Was ist wahr? Was ist falsch?

Bei dieser Frage denke ich sofort an Jesus und Pilatus. Jesus steht vor Gericht und sagt: „Wer aus der Wahrheit kommt, der höret meine Stimme.“ Da fragt Pilatus: „Was ist Wahrheit?“ Jesus schweigt.

Lange hat mich die Frage von Pilatus fasziniert. Was meinte er? Wollte er wissen, ob wahr ist, was Jesus sagt? Oder fragte er sich, was Wahrheit überhaupt ist? Wahrscheinlich wollte er herausfinden, was wahr sein kann oder worauf sich jemand bezieht, der sagt, etwas sei wahr.

Schaut man sich philosophische Theorien dazu an, wird klar, dass Wahrheit eine Eigenschaft von Sprache ist. Besser: von Sätzen. Wittgenstein würde sagen: Nur Sätze können wahr sein, nichts anderes, und ein Satz ist genau dann wahr, wenn das, was er aussagt, den Tatsachen entspricht. Also wenn der Sachverhalt, der in einem Satz beschrieben wird, eine Tatsache ist. Der Satz ist falsch, wenn das, was er aussagt, nicht den Tatsachen entspricht. Was sagt uns das? Dass Wahrheit keine Eigenschaft der Wirklichkeit ist.

Nun gibt es verschiedene Theorien darüber, was genau Wahrheit als Eigenschaft von Sätzen ist.

Die Korrespondenz-Theorie der Wahrheit besagt: Ein Satz ist genau dann wahr, wenn das, was in ihm ausgesagt wird, dem entspricht, wie es in der Welt ist. Das Problem ist aber: Wir können ohne den Satz nicht überprüfen, wie es in der Welt ist. Wir sind an den Satz, an die Sprache gebunden. Das heißt: Diese Theorie hat zwar etwas intuitiv Richtiges, aber man kann sie nicht wirklich durchbuchstabieren.

Die Konsens-Theorie der Wahrheit reagiert darauf, dass Übereinstimmung mit der Welt nicht geprüft werden kann, und sagt: Wahr ist das, worauf sich rationale Wesen – also Leute, die gute von nur scheinbar guten Gründen unterscheiden können – im Konsens verständigen können: Ich sehe es begründetermaßen so, und jemand anderes auch. Je mehr Leute übereinstimmen, je rationaler sie sind, desto wahrscheinlicher ist, dass wahr ist, was sie sagen. Aber eigentlich ist selbst das nicht wirklich plausibel. Ein Satz kann wahr sein, obwohl alle Welt findet, er ist falsch. Irgendwann stellt sich heraus: Er ist doch wahr! Und selbst wenn sich das nie herausstellt, könnte er wahr sein, auch wenn alle rationalen Menschen der Welt etwas anderes denken. Also ist auch diese Theorie nicht recht brauchbar. Ganz davon abgesehen, dass wir herausfinden müssten, wer wirklich rational ist.

Die Redundanz-Theorie der Wahrheit besagt: Man kann das Wort „wahr“ streichen, ohne dass irgendetwas verloren geht. Wenn ich sage: Es ist wahr, dass die Blätter draußen abfallen, dann ist das genau das Gleiche wie meine Aussage: Draußen fallen die Blätter ab. Das heißt: Eigentlich verwirrt uns das Wort „wahr“ nur. Wir könnten es eliminieren, denn wir haben nur ein Scheinproblem, wenn wir von Wahrheit reden.

Sage ich, dass die Blätter draußen abfallen, behaupte ich damit zugleich, dass das wahr ist, obwohl es nicht wahr sein muss. Doch weil ich es behaupte, geht mein Gegenüber davon aus, dass ich einen Grund dafür habe, die Wahrheit zu sagen. Meine Behauptung der Wahrheit verpflichtet mich in den Augen meines Gegenübers, Gründe oder Rechtfertigungen für diese Behauptung liefern zu können. Zum Beispiel: Schau doch mal raus, dann sieht du, dass die Blätter…

 

Weil wir davon ausgehen, dass es die Eigenschaft von Sätzen gibt, wahr zu sein, haben wir eine Orientierung in der Welt und können einander begründen, warum etwas wahr ist oder nicht. Würden wir das streichen, wäre einiges in der Welt anders für uns. Wir hätten keinen Grund mehr, miteinander zu diskutieren. Wozu? Es gibt ja gar kein Ziel, und keine Erkenntnis, wenn es keine wahren und falschen Sätze mehr gibt und damit auch keine Orientierung. Subjektive Meinungen und Fake-News, die niemals überprüft werden können, würden uns überschwemmen.

Wie bekommt man nun aber heraus, ob ein Satz wahr ist oder nicht?

Es gibt verschiedene Arten von Sätzen. Will man rauskriegen, ob der Satz „Dieser Schwan hier ist weiß“ wahr ist, muss man „hier“ hinschauen und gucken, ob er es ist. Will man die Wahrheit des Satzes „Alle Schwäne sind weiß“ überprüfen, kann man zwar rausgehen und nach Schwänen suchen, findet aber keine und kann nicht feststellen, ob der Satz wahr ist. Sieht man doch einen Schwan, ist es nur einer, nicht alle. Hier wäre also eine völlig andere Art der Überprüfung nötig.

Ein anderer Satz: Du sitzt am Tisch, und ich rede. Dieser Satz ist nur wahr, wenn wahr ist, dass du am Tisch sitzt und dass ich rede. Ist nur wahr, dass du am Tisch sitzt, aber die Aussage, dass ich rede, ist falsch, dann ist der Gesamt-Satz nicht wahr. Das heißt: Bei zusammengesetzten Sätzen muss die Wahrheit beider Teile geprüft werden.

Interessant ist übrigens: Es gibt eine Standard-Theorie über das, was wir Wissen nennen. Jemand weiß etwas, wenn er davon überzeugt ist, dass es so ist, wie er sagt. Zweitens muss er begründen können, dass seine Überzeugung richtig ist, er muss sie rechtfertigen können. Doch das reicht noch nicht, sie als wahr zu bezeichnen. Das Erstaunliche an unserem Wort „wissen“ ist jedoch: Es impliziert, dass eine Überzeugung gerechtfertigt und wahr ist. Wir sagen nur, dass ein Mensch etwas weiß, wenn wir unterstellen, dass es wahr ist und dass auch wir es so sehen. Andernfalls würden wir das Wort „wissen“ nicht benutzen.

Kaufst du noch oder lebst du schon?

Lisa-Nicole Biebel, Kindheitspädagogin, antwortet:

Ich habe erlebt, dass Erwachsene, die ein Kind versorgen müssen, 50 Euro Essensgeld in der Woche bekommen. Mit diesem Geld gehen sie dann in den nächsten Supermarkt, um das Günstigste vom Günstigen zu kaufen, damit das Geld auch wirklich für die ganze Woche reicht. Die Lebensmittel sollen aber bitte auch noch gesund sein! Und die Mahlzeiten abwechslungsreich! Vielleicht sogar BIO?

Haben diese Menschen eine Wahl? Nein! Und haben andere Menschen eine Wahl? Ich würde auch hier behaupten: Nein. Wieso nicht? Ist meine Behauptung zu überspitzt, zu übertrieben? Womöglich könnte sich sogar jemand angegriffen fühlen und sagen: „Natürlich habe ich eine Wahl!“

Welche denn? Die Wahl, einkaufen zu gehen, haben wir ja schon mal nicht, denn wir kaufen alle ein, weil wir es müssen. Jeder rennt zum Supermarkt, manche Leute täglich, andere einmal in der Woche – das ist die Wahl! Und vielleicht noch, wo jemand einkaufen geht. Doch die Vielfalt der Produkte suggeriert Auswahl und somit das Gefühl von Selbstbestimmung. Juhu! Ich kann zwischen großen und kleinen Tomaten wählen, sagt uns unser Gehirn. Und die Wirtschaft freut sich, lobt unser Konsumentenverhalten.

Was könnten wir dagegen tun? Müssen wir überhaupt etwas dagegen tun? Vielleicht selbst wieder mehr Lebensmittel anbauen? Auf dem Balkon? Ja, das wäre eine Idee! Ich gehe mal schnell ins Garten-Center und kaufe ein paar Setzlinge.

22 Fragen, die man sich mal stellen kann

Wie viel Geld haben Sie in Ihrem Leben bereits für Dinge ausgegeben, die Sie nicht brauchen?

Gibt es einen materiellen roten Faden in Ihrem Leben?

Würden Sie Ihre pädagogische Haltung für ein doppeltes Gehalt aufgeben?

Was war der materielle Höhepunkt in Ihrem Leben?

Wie viel Geld haben Sie in Ihrem Leben für Dinge ausgegeben, mit denen Sie andere Menschen beeindrucken wollten?

Wenn Sie als Produkt wiedergeboren würden – was würden Sie gern sein?

Was möchten Sie garantiert nicht geschenkt bekommen?

Fühlen Sie sich für das, was Sie kaufen, moralisch verantwortlich?

Um wie viel Prozent wertet der PKW den Besitzer auf oder ab?

Welche Produkte, die Sie selbst kaufen, würden Sie verbieten?

Wenn jemand Sie beim Einkaufen beobachtet – was erfährt er über Sie?

Inwiefern ist das, was auf dem Kassenband liegt, Ihr seelisches Spiegelbild?

Gibt es für alles im Leben einen Preis?

Empfinden Sie es als Belastung, dass Sie sich so viel kaufen können?

Welches Produkt müsste es unbedingt geben?

Mit welchem Produkt können Sie einem Pädagogen am ehesten imponieren?

Welches Produkt würden Sie gegen ein bisschen mehr Glück eintauschen?

Wo lagern Sie inneren Reichtum?

Für welches pädagogische Produkt würden Sie gern Werbung machen?

Welche Probleme würde Ihnen niemand abkaufen?

Würden Sie eine Bank ausrauben, wenn Sie mit dem Geld das Bildungssystem reformieren könnten?

Wie sieht pädagogischer Kundenservice aus?

Wie viel Spielzeug hast du?

Vier Kinder präsentieren ihre Hab-Seligkeiten. Die Bilder entstanden für die Ausstellung: Was macht die Kuh im Kühlschrank? Mehr Info unter: wamiki.de/ausstellung/   Was ist Dein Lieblingsspielzeug? Womit spielen andere Kinder am liebsten? Wie viel Spielzeug ist genug? Was passiert mit Deinem alten Spielzeug?     Woraus ist Dein Spielzeug gemacht? Kannst Du neues Spielzeug erfinden?…

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14 Fragen, die man sich mal stellen kann

Wie viele Teammitglieder müssen gegen Ihre Idee sein, damit Sie sie aufgeben?

Finden Sie Widerstand noch gut, wenn Sie die Synonyme lesen: Trotz, Starrsinn, Halsstarrigkeit und Bockigkeit?

Ist nicht Denken auch schon eine Form des Widerstands?

Für welches Ja schämen Sie sich?

Auf welches Nein sind Sie stolz?

 

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie oft brechen Sie die Regeln, die andere Leute aufgestellt haben?

Wie oft haben Sie schon erwogen, gegen Ihre Gedanken zu streiken?

 

Wie lange leben Sie schon im Widerstand gegen Ihre eigentlichen Bedürfnisse?

Wann sind Sie mutiger, allein oder in einer Gruppe?

Welche typische Handbewegung machen Sie, wenn Sie gegen etwas sind?

 

Wie gehen Sie mit dem Widerstand der Kinder um?

Wo lebt es sich entspannter, in der Mehrheit oder in der Minderheit?

 

Wenn Sie sich nicht an Regeln halten, dürfen das die Kinder dann auch?

An welche Regel haben Sie sich noch nie gehalten?

Foto: hannibie, photocase

18 Fragen zu Heimat&Fremde

 

Wie oft haben Sie schon ehrlich gesagt, was Sie über Ausländer denken, und wie sehr belügen Sie sich bei der Beantwortung dieser Frage gerade selbst?

 

Woran genau merken Sie, wo Sie heimisch sind?

 

Wann haben Sie sich mal ausgegrenzt gefühlt, und wie hat sich das angefühlt?

 

Wie oft reden Sie sich ihre Heimat schön?

 

Wie empfehlen Sie mit einem Satz Ihre Heimat?

 

Hat ein Fremder auch Vor- oder nur Nachteile?

 

Welche drei Eigenschaften musste ein Fremder haben, damit er in Ihrer Heimat anerkannt werden kann?

 

Nehmen Sie Heimat nicht nur gedanklich, sondern auch emotional wahr?

 

Was wollten Sie einen Fremden immer schon mal fragen?

 

Welche Kinder würden Sie lieber exkludieren, stigmatisieren und selektieren, trauen sich aber nicht, das zu sagen?

 

Was genau ist „normal“ für Sie, und wie „normal“ sind Sie?

 

Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig fremd gefühlt?

 

 

Wie müsste eine Welt aussehen, in der niemand ein Fremder ist?

 

Warum sind Sie in Gegenwart eines Ausländers nicht mehr in der Lage, in ganzen Sätzen zu sprechen?

 

Kann man einem Fremden vertrauen?

 

Woran erkennt man zweifelsfrei einen Fremden?

 

Wenn bei einem Unglück keine Deutschen umkommen – wie schlimm ist das Unglück dann wirklich?

 

Haben Sie eine pädagogische Heimat?