Das Pädiko- Medienatelier

Digitale Kompetenz als eine von 100 Sprachen Unsere Kita „Colorito“ des Vereins Pädiko e. V. liegt zentral in der Kieler Innenstadt. Auf einem Hinterhof gelegen bieten wir Erfahrungsräume für Kinder im Alter von null bis sechs Jahren. Wesentliche Impulse für unsere Arbeit gibt uns die Reggio-Pädagogik. Wir verstehen sie als eine „Pädagogik des Werdens“. Das…

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Das ist auch unsere Baustelle!

Anlass und Idee

Sumpf, Dominikanerkloster, Berliner Schloss, Aufmarsch­platz, Palast der Republik, Zwischennutzung, Kulturbaustelle, Wiese – an kaum einem anderen Ort in Berlin haben sich in den letzten 800 Jahren gesellschaftliche, städtebauliche, politische und kulturelle Entwicklungen so verdichtet wie auf dem heutigen Schlossplatz.

Mit dem Humboldt Forum beginnt ein weiteres Kapitel. Der Bauprozess des Humboldt Forums im Herzen Berlins ist in der Geschichte des Ortes ein Moment. Ein Moment mit offenem und durchaus nachhaltigem Fortgang. „Daher ist es zwingend“, so die Kuratorinnen Barbara Falkner und Petra Larass, „dass die zukünftigen Nutzer dieses Gebäudes, die Kinder und Entscheidungsträger der Zukunft, Stimme und Raum erhalten: Was bedeutet dieser Ort für mich? Was sollte er in Zukunft leisten? Es lohnt sich genau hinzuschauen und offen in diese Dialoge zu gehen. Wir wünschen uns das Humboldt Forum als einen Ort, der immer wieder von kreativen Dialogen im vielstimmigen Miteinander erobert werden darf!“

Wie genau das gelingen kann (und verstetigt werden sollte!!! – Die Redaktion), zeigt das folgende Großprojekt: Die Riesenbaustelle, wo einst ein Schloss, später ein Palast stand, ist Anlass für 176 Kinder aus acht Berliner Schulen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Ortes zu erforschen. Gemeinsam mit 29 Künstlerinnen und Künstlern und unterstützt von Expertinnen und Experten. Ausgangspunkt sind Fragen aus der Lebens-und Erfahrungswelt der Kinder.

In mehrmonatigen Projekten entstehen eine Fülle spielerischer Auseinandersetzungen, u. a. die zum Entdecken und Weiterspielen verlockende Ausstellung: Das ist auch unsere Baustelle!* Sie eröffnet Einblicke in das komplexe Geschehen vor Ort, lädt ein, ­unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen und dabei eigene Spuren zu hinterlassen.

Zahlreiche Fragen und Antworten aus den offenen Forschungsprozessen von Kindern, Künstlerinnen, Künstlern, Expertinnen und Experten finden sich in acht phantastischen Erlebnisräumen der Ausstellung wieder:

 

1

Tanzfassade

„Am ersten Tag habe ich eine Statue nachgestellt. Am zweiten Tag haben wir uns verkleidet und am dritten Tag haben wir große Papiere bekommen und unsere Bilder raufgeklebt. Toll, dass wir uns verkleiden durften.“

„Wir machen die Welt bunt und gestalten unseren eigenen Palast, unser eigenes Schloss. Die Fassaden der Fantasie-Gebäude reagieren auf mich und ich tauche ein, mache mit, bewege mich, hüpfe, springe. Mit spezieller Technik haben wir die Collagen der Kinder lebendig werden lassen. Sie erfuhren, welche Möglichkeiten das kreative Programmieren bietet und wie man sich auf diese Weise spielerisch die Welt erobern kann. Aus einer Sprache der Kinder wurde eine fantasievolle Sprache der Zukunft, die hoffentlich auch ihren Platz im Humboldt-Forum finden wird.“

 

2

Zeitmaschine

„Uns hat an diesem Projekt sehr gut gefallen, dass wir die Kisten und Maschine selbst gestalten durften. Wir haben viel gebastelt, gemalt, gebaut und viele Ausflüge gemacht…“

„Zu Beginn lagen knapp 900 Jahre Stadtgeschichte vor uns! Wie konnten wir einen Ort mit so vielen Geschichten und Veränderungen nachvollziehen?

Und dann war es ganz einfach: Neugier und Forscherdrang führten die Kinder zu 16 für sie wichtigen Ereignissen. Mit dem Berliner Stadtschloss und dem Palast der Republik lernten wir unterschiedliche politische Systeme kennen und entwickelten interaktive Stadtpläne. Am Ende entwarfen wir diese Maschine, um Einblicke in einzelne Geschichten zu geben und unsere Begeisterung beim Entdecken spannender historischer Ereignisse mit allen zu teilen.“

 

3

Stadt der Paläste

„Ich fand es ganz toll, dass wir aus diesem Papier Räume gemacht haben, für uns selbst, aber auch für andere.“

„Wenn ich in einem Schloss leben würde wie Humboldt, fänd’ ich es ein bisschen eng.“

„Mir hat gefallen, dass wir ein Haus gebaut und uns verbunden haben.“

„Was ist ein Palast? Wer wohnt da? Wie fühlt es sich an, Königin oder König zu sein? Und ein Palast, der für alle da ist? Warum sieht jede/r von uns andere Räume, wenn es still wird, die Augen geschlossen sind und wir uns vorstellen, eine Tür öffnet sich: ‚Tadaa’. Jede/r von uns hat besondere Qualitäten, im Inneren einen eigenen Palast. In unserer Projektwoche haben wir gemeinsam eine Welt geschaffen, in der wir alle mit unseren Stärken verbunden sind, einen sicheren Platz haben und aus diesem guten Gefühl heraus Verbindungen mit anderen eingehen. Wir laden Dich herzlich ein in unsere Stadt der Paläste!“

 

4

Baustellensymphonie

„Ein Sumpf. Tausend Mücken. Ein Schloss mit König. Auf die Zerstörung folgt eine Wiese. Danach ein Palast. Für das Volk. Abriss. Hier lebt nur ein Fuchs. Dann: eine Riesenbaustelle und wir.

Eine alte Kamera, ein Projektor, Aufnahmegeräte. Denn unser Film ist stumm. Nur der Projektor surrt und schnurrt. Wir sammeln Töne.

Wie klingt die Baustelle? Wie klang der Sumpf? Und die Pferdehufe vor dem Barockschloss? Das Klopfen der Bildhauer, damals und heute. Eine Sinfonie. Unsere Sinfonie!“

„Ein Kloster, ein Schloss, eine Ruine, ein Palast, eine Ruine, eine Wiese, ein Schloss. Ein Ort inmitten der Stadt. Eine Baustelle wird zum Instrument. Mit einer 16 mm-Filmkamera näherten wir uns der Baustelle. Ein Stummfilm entstand, inspiriert vom bekannten Film: Berlin – Die Sinfonie der Großstadt.

Anschließend wurden mit Aufnahmegeräten Klänge gesammelt und Musik komponiert. Die Kinder experimentierten mit den Klängen des Alltags und mit Musikinstrumenten. Filmmaterial trifft auf wechselnde Klanglandschaften, immer neue Bilder entstehen.“

 

5

Kosmos

Am Anfang des Projekts habe ich mich gefragt, warum man im Museum nur alte Dinge ausstellt. Jetzt habe ich eine Antwort darauf: damit man sehen kann, was es früher alles gab. Ich habe heute im Märkischen Museum zum Beispiel gelernt, dass man früher keine Gabel benutzt hat. Man hat mit den Messern rein gestochen!“

„Kann man im Humboldt Forum etwas über ‚normale Menschen’ sehen? Mit dieser Frage haben die Kinder eine Sammlung über sich selbst zusammengestellt und vor der Kamera gezeigt: Was macht sie selbst aus, was ist ihnen wichtig? Die Leitfrage hierfür war, was sie den Kindern der Zukunft aus ihrem heutigen Leben zeigen möchten. Dadurch haben die Kinder ihre Welt für sich greifbar gemacht. Und sie haben erfahren, dass Museen die Welt erklären möchten und über das Leben erzählen. Ich wünsche mir, dass sie künftig die Welt der Museen mit der ihren verknüpfen und Sammler ihrer Zeit bleiben.“

 

6

Klangschloss

„Wir waren in Potsdam. Wir haben uns verkleidet als Prinzessinnen, Königin, Prinz und Könige und sind im alten Schloss von Friedrich II. rumgelaufen. Dann haben wir Menschen auf Französisch begrüßt. Wir waren im Probenraum von ensemble mosaik und haben mit den Musikern Musik gemacht. Wir haben nämlich selber Noten hergestellt und Musik. Ich habe mit meinen Freundinnen ein Stück komponiert. Es heißt: Der Traum. Jede von uns hat zwei ‚Instrumente’ gespielt: Eda den Wasserfall und Friedrichs Uniform. Daria den Frosch und das Schlafen, und ich habe den Friedrich und das Pferd gespielt.

7

Aktion Freiraum

„Uns hat gefallen, dass wir mit verschiedenen Materialien gearbeitet haben. Das Gestalten von seinem eigenen Freiraum und das Schreiben von eigenen Performances hat sehr viel Spaß gemacht.“

„Ich habe gelernt, dass man Materialien anders benutzen kann als sie gedacht waren und dass Freiräume fast für jeden etwas Anderes sind. Wir haben gelernt, dass es fast überall Freiräume gibt, man muss sie nur finden. Und dass die Geschichte von Berlin ziemlich interessant war.“

8

Tastwerkstatt

„An einem Projekttag war ich in der Schlossbauhütte. Wir haben mit Steffen gearbeitet. Steffen ist Bildhauer. Ich habe mich dort mit Gipsabgüssen beschäftigt. Dafür braucht man als erstes eine dreißig Zentimeter große Tonplatte. Und dann modelliert man etwas rein. Wenn man etwas auf den Ton drauf macht, dann ist es später auf der Gipsplatte drinnen und umgekehrt. Zum Schluss haben wir mit den Gipsplatten eine Fassade gebildet. Ich fand es toll, dass wir als Gruppe ein gemeinsames Objekt gestaltet haben.“

Lebensgroße Adler aus Gips, Silikon und Sandstein laden zum Ertasten und zum Kennenlernen von handwerklichen Prozessen ein.

„Ton ist weich und feucht. Er lässt sich mit Händen und Werkzeug bearbeiten.

Gips ist staubig und trocken. Er verbindet sich mit Wasser und fließt in die Löcher im Ton. Ein Abguss entsteht.

Der Gips wird warm, dann fest, dann kalt. Negativ wird positiv und positiv wird negativ. Links wird rechts und rechts wird links.

Wann wird das Material zur Form? Wann wird die Form zum Kunstwerk? Was ist das Original und was ist die Kopie? Beim Modellieren müssen wir unsere Vorstellungskraft benutzen. Beim Tasten auch. Das Kunstwerk entsteht im Kopf.“

 

 

 

 

 

Wovon träumst du?

  Paulina Westerlind, Fotografin aus Stockholm, fotografierte mit fünf- und sechsjährigen Kindern aus der Berlin Cosmopolitan School (BCS) Kindergarten & Preschool.   Jasmin: Ich bin Prinzessin Jasmin mit einer Blume im Haar. Ich gehe in mein Schloss, um ein Buch zu lesen. Ich bin im Geneland, wo es fliegende Teppiche gibt. Ich leihe mir einen…

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Das Gute muss siegen

  „Star Wars“ – ein Projekt, in dem Geschichten wanderten In Westheim bei Hammelburg wohnen seit 2012 junge Jedi-Ritter. Sie gingen in den Kindergarten St. Peter und Paul. Maria Förster, die damalige Leiterin, erzählte Erika Berthold, wie es dazu kam, dass Meister Yoda auftauchte und verschwand, dass Mutproben bestanden wurden und dass das Universum plötzlich…

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Geboren & Willkommen

Das Geheimnis meiner Geburt

Fotos: Eva von Schirach

Ayca: „Ich wurde in 40 Körnern Reis gebadet.“

Aycas Vater kommt aus der Türkei. In seiner Familie werden alle Babys auf diese Art im Leben willkommengeheißen. Wurdest du auch mit einem Ritual in deiner Familie begrüßt?

Artikel 14, UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht, zu glauben und zu denken, was sie möchten und richtig finden.

 

Henri: „An meinem Geburtstag esse ich immer Eis. Das muss einfach so sein.“

Vielleicht kommt Henris Liebe zu Eis daher, dass es am Tag seiner Geburt eiskalt war. Was tust du am liebsten an deinem Geburtstag?

Artikel 12, UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht auf eine eigene Meinung und darauf, dass diese angehört und berücksichtigt wird.

Marie: „So sieht mein erstes Foto aus.“

Maries Eltern sind neugierig und sehr glücklich über ihr zweites Kind. Die Familie wächst und verändert sich. Wer gehört für dich zu deiner Familie unbedingt dazu?

Artikel 8 und Artikel 27, UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht auf ein liebevolles Zuhause.

Arno: „Ich habe als Baby in einer kleinen, gemütlichen Kiste geschlafen.“

In Finnland werden viele finnische Neugeborene in einen Willkommens- Karton gebettet. Wo hast du an deinen ersten Tagen auf der Welt geschlafen?

Artikel 6 und Artikel 23, UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht, sich bestmöglich zu entwickeln und bekommen die Hilfe, die sie ­brauchen.

Rolly: „Am Tag meiner Geburt hat mir mein Vater eine Blume mit ins Krankenhaus gebracht.“

Ähnlich wie Pflanzen, brauchen Kinder zum Großwerden viel Liebe und Pflege. Woran merkst du, dass du von deinen Eltern gut umsorgt wirst?

Artikel 19, UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht auf ein Leben ohne Gewalt.

Lilli: „Ich wurde als Baby mit Öl massiert.“

Es ist wichtig zu wissen, was Babys gut tut. Nicht nur das Öl schützt die Haut. Auch die Berührung durch das Massieren und Streicheln stärkt die Abwehrkräfte. Was weißt du über die Pflege von Babys?

Artikel 28, UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht, zu lernen und Bescheid zu wissen.

Linus: „Als ich bei meiner Mutter im Bauch war, hat sie am liebsten Lakritze, Fisch, Ei und saure Gurken gegessen.“

Die werdende Mutter ernährt das in ihr wachsende Baby mit. Oft ent­wickeln schwangere Frauen dabei ungewöhnliche Essensgelüste. Weißt du, auf was deine Mutter Heißhunger während der Schwangerschaft hatte?

Artikel 24 UN-KRK: Alle Kinder haben das Recht auf angemessene Gesundheitsvorsorge. Das ungeborene Kind im Bauch der Mutter natürlich auch.

Akhlima: „Diese süßen Schuhe haben mir unsere Nachbarn geschenkt.“

Zur Feier ihrer Geburt haben Akhlima und ihren Eltern von anderen Hausbewohnern viele Babysachen geschenkt bekommen. Wie haben die Erwachsenen und Kinder in deiner Umgebung gezeigt, dass sie sich über deine Geburt freuen?

Artikel 3, UN-KRK: Alle Menschen haben die Aufgabe, sich um das Wohl der Kinder zu kümmern.

Jonathan: „Meine Eltern lieben die Geschichte von der Möwe Jonathan.“

Als Jonathan auf die Welt kam und seine Eltern ihn das erste Mal sahen, war ihnen sofort klar, dass dieser Name zu ihm passt. Wie bist du zu deinem Namen gekommen?

Artikel 8 und Artikel 7, UN-KRK: Alle Kinder haben ein Recht auf Unverwechselbarkeit und einen eigenen Namen.

 

 

Hosentaschen-Bücher

Liebe Leserin, lieber Leser,
dieser Ausgabe liegen drei neue wamiki-Hosentaschenbücher bei.

             

Wie bei „Herr und Frau Baum“, „Fräulein Gras“ und „Onkel Kürbis“, die schon erschienen sind
und die Sie im Shop der wamiki-Website finden, können Sie sie in kleine Projektbücher verwandeln, wenn Sie sie zerschneiden und falten.

 

 

 

 

Bevor die Kinder und Sie das Projektbüchlein mit einem Gummi, Nadel und Faden oder Heftklammern binden, können weiße, transparente oder farbige Papiere in entsprechender Größe eingefügt werden, damit die Kinder Platz für ihre eigenen Ideen zu Vetter Kohl, Tante Kartoffel oder Mutter Zwiebel haben.

Zusätzliche Seiten können zum Beispiel nach Belieben auch an den Seiten mit Klebe­band befestigt werden und als Aufklappseiten auseinandergefaltet werden.

Apropos Kinder: Alle sechs Büchlein eignen sich als Geburtstagsgeschenke, als Erinnerungen an die Kita-Zeit, wenn die Kinder zur Schule kommen, oder als Mitbringsel, wenn man jemanden besucht.

Viel Freude mit den Hosentaschenbüchern wünschen Dagmar Arzenbacher, die Kinder aus der Ev. Kita St. Thomas in Berlin-Kreuzberg und die wamikis

Fotos: Uli Malende

Und so gehts:

1.

2. 3.

 

Und hier gibt es die Anleitung als PDF zum herunterladen!

Digital ist besser?

Digitale Medien halten Einzug in Kita und Grundschule. Die einen freut´s, andere gruseln sich. Weiter lesen…

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Natur, Material und Kunst

Verwandlungsspiele 1. Im Park Die Natur ist ein wunderbarer Ort für Kinder, um sich mit Materialien bekanntzumachen und dabei die Natur mit dem gesamten Körper und allen Sinnen wahrzunehmen.     Ich habe ein weiches Teil gefunden (Moos). Riccardo Schau, ein verletztes Blatt. Carolina   Steine wärmen sich in der Sonne (Sonnenlicht). Steine sind ein…

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Buchstaben versenken

Performative Zugänge zu Chris van Allsburgs Bilderbuch »Das Z zerplatzt« Kaum zu glauben, aber es gibt sie wirklich! Es gibt Bilderbücher, die si ch ausgesprochen redlich um die Vermittlung des Alphabets bemühen und trotzdem spannende Geschichten erzählen — bis zur letzten Seite. »Das Z zerplatzt« von Chris van Allsburg ist so ein Bilderbuch, das jeden…

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Vom Zauber des Schreibens

Wie Kinder zwischen zwei und acht Jahren den „Code“ des geschriebenen Alphabets recherchieren   Sehr früh im Leben erkennen Kinder die Formen des Schreibens, die die Kultur, in die sie hineingeboren wurden, sich selbst gegeben hat. Sie versuchen, diese zu interpretieren, sie haben Ideen und stellen sich Fragen dazu. Es ist wichtig, Kindern zu gestatten,…

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Das Haus und die Zeit

Geflüchtete Kinder aus Syrien und Afghanistan, 2016 gerade erst in Deutschland ­angekommen, bekamen im Rahmen des „Deutsch als Zweitsprache“-Unterrichts an einer Grundschule in Hessen die Möglichkeit, sich langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen. Die Sprache, die Menschen, denen sie begegneten, und die Regeln des Umgangs miteinander – alles war ihnen fremd. Claudia Jirka berichtet,…

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Treppenstimmen

Im Dialog mit Orten: Eine Metalltreppe verwandelt sich in eine Musiktreppe Akteure: Kinder zwischen 3 und 5 Jahren, Kindergarten 8. März in Reggio-Emilia/Italien Künstler*innen: Maura Rovacchi, Carmine Scianguetta Lehrer*innen: Lorenza Bianchi, Anna Preite Pädagog*innen: Alessia Forghieri, Annalisa Rabotti Mitarbeiter*inner: Filippo Chieli, Elena Giacopini, Michele Pauli Die Kinder hatten das Malaguzzi-Zentrum besucht und dort eine Treppe…

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