Michael Kobbeloers Fragen zur Natur

Welchen Sinn hat eine Mücke in Ihrem Schlafzimmer?

Was hat die Natur Ihnen zu verdanken?

Welches Naturgesetz wäre in der Pädagogik sinnvoll?

Welche Werte hat die Natur?

Wie genau sieht der Klimawandel in Ihrer Einrichtung aus?

Wenn die Natur weinen oder lachen könnte – worüber?

Welchen Fehler würde die Natur niemals zugeben?

Wann haben Sie das letzte Mal mit einem Baum gesprochen?

Wie wird die Natur in 50 Jahren aussehen?

Wo gibt es ein Benutzerhandbuch für die Natur?

Was an Ihnen ist noch Natur?

In welcher Hinsicht ist die Natur eine Enttäuschung?

Gibt es etwas Sinnloses in der Natur?

Wie viel Natur ist noch natürlich?

Glauben Sie, dass Sie der Natur etwas schulden?

Wie lautet der erste Satz, mit dem Sie die Natur über den Klimawandel informieren?

Wann haben Sie das letzte Mal den Sternenhimmel länger als 30 Sekunden betrachtet?

 

Weitere Fragen findest Du in unseren wamiki-Ausgaben

 

Michael Kobbeloer fragt …

Welchen Sinn hat eine Mücke in Ihrem Schlafzimmer?

Was hat die Natur Ihnen zu verdanken?

Welches Naturgesetz wäre in der Pädagogik sinnvoll?

Welche Werte hat die Natur?

Wie genau sieht der Klimawandel in Ihrer Einrichtung aus?

Wenn die Natur weinen oder lachen könnte – worüber?

Welchen Fehler würde die Natur niemals zugeben?

Wann haben Sie das letzte Mal mit einem Baum gesprochen?

Wie wird die Natur in 50 Jahren aussehen?

Wo gibt es ein Benutzerhandbuch für die Natur?

Was an Ihnen ist noch Natur?

In welcher Hinsicht ist die Natur eine Enttäuschung?

Gibt es etwas Sinnloses in der Natur?

Wie viel Natur ist noch natürlich?

Glauben Sie, dass Sie der Natur etwas schulden?

Wie lautet der erste Satz, mit dem Sie die Natur über den Klimawandel informieren?

Wann haben Sie das letzte Mal den Sternenhimmel länger als 30 Sekunden betrachtet?

17 Fragen, die man sich mal stellen kann

Wann schaukelten Sie das letzte Mal so hoch, dass Ihnen schlecht wurde?

Würden Sie die Konflikte mit Eltern als Gesellschaftsspiel bezeichnen?

Haben Sie schon mal verspielt?

Wie gern wären Sie noch mal Kind?

Wie viel Spiel verträgt Pädagogik?

Wie oft haben Sie schon am Elternabend gespielt?

Wer definiert in Ihrer Bildungseinrichtung, wann gespielt wird?

Wie sähen eine pädagogische Barbie und ein pädagogischer Ken aus?

Lassen Sie Kinder auch mal nur aus Spaß spielen?

Wäre es nicht besser, einen Spielplan statt einem Lehrplan zu entwickeln?

Arbeiten Sie noch, oder spielen Sie schon?

Wie oft verwechseln Sie Spiel und Arbeit?

Wie schwer ist es, leichtes Spiel zu haben?

Hat Spielen wirklich Sinn?

Wie viele Ausreden haben Sie, um nicht mitspielen zu müssen?

Worin liegt der Nachteil von Spiel?

Was ist schöner – arbeiten oder spielen?

 

29 Fragen, die man sich mal stellen kann

 

Welche Wahrheit glauben Sie eher – Ihre oder die der anderen?

 

Wie viel Prozent Lüge darf Ihre Wahrheit enthalten, damit sie noch als Wahrheit gelten kann?

 

Wie oft waren Sie mit der Wahrheit und wie oft mit einer Lüge erfolgreich?

 

Wie unangenehm kann die Wahrheit sein?

 

Wie passt das zusammen – Bildung und Wahrheit?

 

Gibt es einen Vorteil, Lernenden die Wahrheit zu sagen?

 

Wie nah an der Wirklichkeit ist Ihre Definition von Wahrheit?

 

Wir lügen rund 200mal am Tag. Deckt sich das mit Ihrer Erfahrung? Ehrlich?

 

Wäre die Anschaffung eines Lügendetektors in Ihrem Team sinnvoll?

 

Möchten Sie die Wahrheit überhaupt wissen?

 

Gibt es eine pädagogische Wahrheit?

 

Welche Bedeutung hat die Wahrheit in Elterngesprächen?

 

Was fällt Ihnen leichter – die Wahrheit zu sagen oder zu lügen?

 

Gibt es eine Lüge, die Ihr Leben grundlegend verändert hat?

 

Hätten Sie Ihre Stelle bekommen, wenn Sie im Bewerbungsgespräch konsequent bei der Wahrheit geblieben wären?

 

Verschweigen Sie Ihren Kolleginnen, dass Sie lügen?

 

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Mehrheit und Wahrheit?

 

Haben wir zwei Gehirnhälften, um Wahrheit und Lüge auseinanderzuhalten?

 

Wie oft sind Sie sich absolut sicher, dass Sie die Wahrheit sagen?

 

Kann man Wahrheit fühlen?

 

Wie oft sind Sie taub gegenüber den Wahrheiten Ihrer Kolleginnen?

 

Wie ehrlich darf ein Pädagoge wirklich sein?

 

Was hat Sie im Leben starker verändert, Wahrheit oder Lüge?

 

Wie lange brauchen Sie, um eine andere Wahrheit anzuerkennen?

 

Wie viele Lügen am Tag vertragt Ihre Selbstachtung?

 

Was ist witziger – Wahrheit oder Lüge?

 

Glauben Sie an eine globale Wahrheit?

 

Wie oft müssen Sie eine Lüge wiederholen, bis sie zur Wahrheit wird?

 

Würden Sie sich selbst glauben?

22 Fragen, die man sich mal stellen kann

Wie viel Geld haben Sie in Ihrem Leben bereits für Dinge ausgegeben, die Sie nicht brauchen?

Gibt es einen materiellen roten Faden in Ihrem Leben?

Würden Sie Ihre pädagogische Haltung für ein doppeltes Gehalt aufgeben?

Was war der materielle Höhepunkt in Ihrem Leben?

Wie viel Geld haben Sie in Ihrem Leben für Dinge ausgegeben, mit denen Sie andere Menschen beeindrucken wollten?

Wenn Sie als Produkt wiedergeboren würden – was würden Sie gern sein?

Was möchten Sie garantiert nicht geschenkt bekommen?

Fühlen Sie sich für das, was Sie kaufen, moralisch verantwortlich?

Um wie viel Prozent wertet der PKW den Besitzer auf oder ab?

Welche Produkte, die Sie selbst kaufen, würden Sie verbieten?

Wenn jemand Sie beim Einkaufen beobachtet – was erfährt er über Sie?

Inwiefern ist das, was auf dem Kassenband liegt, Ihr seelisches Spiegelbild?

Gibt es für alles im Leben einen Preis?

Empfinden Sie es als Belastung, dass Sie sich so viel kaufen können?

Welches Produkt müsste es unbedingt geben?

Mit welchem Produkt können Sie einem Pädagogen am ehesten imponieren?

Welches Produkt würden Sie gegen ein bisschen mehr Glück eintauschen?

Wo lagern Sie inneren Reichtum?

Für welches pädagogische Produkt würden Sie gern Werbung machen?

Welche Probleme würde Ihnen niemand abkaufen?

Würden Sie eine Bank ausrauben, wenn Sie mit dem Geld das Bildungssystem reformieren könnten?

Wie sieht pädagogischer Kundenservice aus?

14 Fragen, die man sich mal stellen kann

Wie viele Teammitglieder müssen gegen Ihre Idee sein, damit Sie sie aufgeben?

Finden Sie Widerstand noch gut, wenn Sie die Synonyme lesen: Trotz, Starrsinn, Halsstarrigkeit und Bockigkeit?

Ist nicht Denken auch schon eine Form des Widerstands?

Für welches Ja schämen Sie sich?

Auf welches Nein sind Sie stolz?

 

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie oft brechen Sie die Regeln, die andere Leute aufgestellt haben?

Wie oft haben Sie schon erwogen, gegen Ihre Gedanken zu streiken?

 

Wie lange leben Sie schon im Widerstand gegen Ihre eigentlichen Bedürfnisse?

Wann sind Sie mutiger, allein oder in einer Gruppe?

Welche typische Handbewegung machen Sie, wenn Sie gegen etwas sind?

 

Wie gehen Sie mit dem Widerstand der Kinder um?

Wo lebt es sich entspannter, in der Mehrheit oder in der Minderheit?

 

Wenn Sie sich nicht an Regeln halten, dürfen das die Kinder dann auch?

An welche Regel haben Sie sich noch nie gehalten?

Foto: hannibie, photocase

18 Fragen zu Heimat&Fremde

 

Wie oft haben Sie schon ehrlich gesagt, was Sie über Ausländer denken, und wie sehr belügen Sie sich bei der Beantwortung dieser Frage gerade selbst?

 

Woran genau merken Sie, wo Sie heimisch sind?

 

Wann haben Sie sich mal ausgegrenzt gefühlt, und wie hat sich das angefühlt?

 

Wie oft reden Sie sich ihre Heimat schön?

 

Wie empfehlen Sie mit einem Satz Ihre Heimat?

 

Hat ein Fremder auch Vor- oder nur Nachteile?

 

Welche drei Eigenschaften musste ein Fremder haben, damit er in Ihrer Heimat anerkannt werden kann?

 

Nehmen Sie Heimat nicht nur gedanklich, sondern auch emotional wahr?

 

Was wollten Sie einen Fremden immer schon mal fragen?

 

Welche Kinder würden Sie lieber exkludieren, stigmatisieren und selektieren, trauen sich aber nicht, das zu sagen?

 

Was genau ist „normal“ für Sie, und wie „normal“ sind Sie?

 

Wann haben Sie sich das letzte Mal so richtig fremd gefühlt?

 

 

Wie müsste eine Welt aussehen, in der niemand ein Fremder ist?

 

Warum sind Sie in Gegenwart eines Ausländers nicht mehr in der Lage, in ganzen Sätzen zu sprechen?

 

Kann man einem Fremden vertrauen?

 

Woran erkennt man zweifelsfrei einen Fremden?

 

Wenn bei einem Unglück keine Deutschen umkommen – wie schlimm ist das Unglück dann wirklich?

 

Haben Sie eine pädagogische Heimat?

 

 

 

 

18 FRAGEN, die man sich einfach mal stellen muss

Angenommen, du könntest wie ein Chemiker eine neue Farbe kreieren – wie sähe sie aus?

Wenn du eine Farbe wärst – welche wäre es?

Gibt es einen farblichen Schwerpunkt in deinem Leben?

Angenommen, du würdest dich bemalen – welche Farbe würdest du wählen?

Nenne drei pädagogische Situationen, in denen du rot siehst.

Beschreibe in Stichworten die Vor- und Nachteile der Farbe Rot.

Welche Farbe gibt dir Sicherheit?

Was siehst du, wenn du versuchst, nicht an die Farbe Rot zu denken?

Gibt es eine Farbe, die du in deinem Leben bisher vermisst hast?

An welche Farbe würdest du jetzt nicht gern denken?

Welche Farbe symbolisiert deine pädagogische Haltung am besten?

Welche Farbe gibt es überhaupt nicht?

Wenn du eine Farbe verbieten könntest – welche wäre das?

Nimmst du Farben auch körperlich wahr?

Welche Farbe fällt dir ein, wenn du an deine Vorgesetzten denkst?
Empfindest du es als Belastung, so viele Farben sehen zu können?

Gibt es Farben, an die du bewusst nicht denkst?

Wenn du deine Kollegin mit Farbbeuteln bewerfen dürftest – welche Farben würdest du nehmen?

Wie oft verwechselst du eine Farbe mit einer Emotion?

Angenommen es gäbe keine Farben – wäre das Leben dann bunter?

22 FRAGEN, die man sich mal stellen kann

 

Wäre das Bildungssystem grundsätzlich besser und gerechter, wenn Sie ein höheres Gehalt bekämen?

 

Gibt es eine pädagogische Partei?

 

Was würde sich im Bildungssystem ändern, wenn die Kultusministerkonferenz ausschließlich aus Schulversagern und Schulverweigerern bestünde?

 

Angenommen, die privaten Fernsehsender müssten eine Verblödungssteuer zahlen – wie hoch sollte sie sein? Wie begründen Sie, dass dieses Geld direkt ins Bildungssystem fließen muss?

 

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Was müssen wir im Bildungssystem ändern, damit alles so bleibt, wie es ist?

 

Wie viel der Wertschätzung, die Sie nicht von der Gesellschaft für Ihre Arbeit bekommen, entziehen Sie Ihren Lernenden?

 

Werden Sie die Bildungsrevolution noch erleben? Wann zetteln Sie sie an?

Wie sehr verhindert die Verbeamtung, eine eigene Meinung zum Bildungssystem zu haben?

Glauben Sie, dass das Bildungssystem sich verändert, wenn Sie die höheren Bildungsbehörden verfluchen?

 

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Gibt es pädagogische Korruption?

 

Welche Berufsgruppe ist Ihnen sympathischer – die der Politiker oder die der Pädagogen?

 

Wie definieren Sie Politik aus pädagogischer Sicht?

 

Welche bildungspolitische Veränderung würden Sie sofort auf den Weg bringen, wenn Sie morgen Kultusministerin werden würden?

Darf man die Wörter „Hoffnung“ und „Politik“ in einem Satz nennen?

Haben Sie sich schon mal für eine politische Entscheidung fremdgeschämt?

Haben Sie sich schon einmal für eine politische Überzeugung eingesetzt?

 

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Verbindet das Verhältnis zur Wahrheit Pädagogen und Politiker?

 

Wem verzeihen Sie eine Lüge eher – sich selbst oder einem Politiker?

 

Kennen Sie pädagogisch erfolgreiche Politiker?

 

Warum eignet sich das Prinzip der Demokratie gar nicht für ihre Einrichtung?

 

Wie viel politische Wertschätzung verdient Bildung tatsächlich?

 

Wenn Sie im Bundestag vor allen Abgeordneten drei Sätze sagen dürften – welche wären das? Würden Sie anschließend beklatscht oder ausgebuht?