Die Mücken #Schüttelreim

Dies ist eine (fast) neue Kategorie. Jeden Sonntag ein Schüttelreim, über den wir uns letzte Woche amüsierten. Über die Mücken, besonders an den Abenden, haben wir uns allerdings weniger amüsiert!

Es könnte mein Entzücken mehren,
wenn nicht an mir die Mücken zehren.

 

Foto: pixabay

 

Pädagogische Märchen – aus #wamiki 3/2017

In unserem pädagogischen Fachmagazin probieren wir immer wieder neue Formen aus. Michael Fink, Fortbildner und Autor der ersten Stunde, hat deshalb für #wamiki 3/2017 „Komm heim“ mehrere Märchen geschrieben. Im Heft geht es ja vor allem um Heimat, Fremde und Identität und da passen Märchen ganz wunderbar. Wer denkt nicht bei Heimat an die Hausmärchen der Gebrüder Grimm? Märchen sind eine bedeutsame und sehr alte Textgattung, in denen von wundersamen Begebenheiten erzählt wird. Wundersame pädagogische Begebenheiten? Aber lest selbst!

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Kopflaus #Schüttelreim

Dies ist eine (fast) neue Kategorie. Jeden Sonntag ein Schüttelreim, über den wir uns letzte Woche amüsierten. Heute einmal etwas Menschliches, Allzumenschliches! 😉

Die Kinder mögen Mäuse leiden,
doch sollten sie die Läuse meiden.

Die Kopflaus

In #wamiki 5/2015 gab es zur Kopflaus einen informativen Artikel von Herbert Österreicher in der Reihe „Besucher und Mitbewohner“.

Hier könnt Ihr ihn noch einmal nachlesen! Viel Vergnügen!

Neue Studie: Kinder beurteilen ihre Kita

Befragt, wer am besten weiß, was eine gute Kita ist, fällt die Antwort eigentlich nicht schwer: Klar wissen Kinder am besten, was sie an ihrer Kita gut finden. Aus der Perspektive der Kinder zu forschen – das findet sich jedoch noch kaum in der modernen Kindheitsforschung. Da klafft eine Lücke zwischen dem Wissen um die aktive Mit-Gestalterrolle von Kindern in Forschungssituationen und der wissenschaftlichen Praxis, besonders bei unter Sechsjährigen. Weiter lesen

Monsterhelden-Mitmach-Wettbewerb

Jan von Holleben erfindet in seinem Buch: MONSTERHELDEN witzig-irritierende Bilderwelten mit gigantischen Fantasiefiguren. Der Fotograf setzt seine Figuren aus Alltagsgegenständen und gemeinsam mit Kindern eindrucksvoll in Szenen, die er von oben fotografiert.

Einige dieser Fotos durften wir vorab schon in der aktuellen wamiki abdrucken – hier könnt Ihr einen Blick ins Heft werfen.

Im Heft hatten wir Euch aufgerufen, auf die Suche nach Monsterhelden zu gehen, sie zu fotografieren und an die wamiki-Redaktion zu schicken

 

Nun ist die erste Monsterheldin im Verlag eingetroffen – Fanny, die blaue Fee! Sie hat uns zu ihrem Foto folgendes geschrieben:

Hallo, ich bin Fanny und ich bin eine blaue Fee, die gerade nach England in den Urlaub fliegt. Ich würde sehr gerne das Buch gewinnen auch wenn ich kein Monster bin.

Also – ran an die Kameras und Eure Monsterhelden abgelichtet!

 

 

Komm heim!

Woher kommst Du, liebe Leserin, lieber Leser?

Hast Du eine Heimat? So eine richtige, mit alten Eichen, alten Tanten und Fachwerkhäusern? Wird in Deiner Heimat gejodelt, plattdeutsch gesprochen oder gar sächsisch? Verzehrt Ihr gern Saumagen, frömmelt ihr ganzjährig, um im Karneval oder beim Schützenfest die Sau aus jedwedem Loch zu lassen?

Wir vermuten: Du kommst auch nur von dort, wo wir alle herkommen. Kindheit im Reihenhaus am Rande von Doppelnamenhausen, dann der Umzug nach Kaffstadt. Später in das Viertel jener Stadt gezogen, wo sie alle wohnen. Oder im Plattenbau aufgewachsen und immer noch drin, wenn auch am Rande der Hauptstadt. Manchmal, im Urlaub, wenn die Trachtenkapelle an Dir vorbeizieht, hast Du kurz das Gefühl, Du seist jetzt da, wovon der Begriff künden will: in einer Art Heimat. Aber fühlst Du Dich da wirklich wohl?

In diesem Heft erkunden wir, was das ist und was das bedeutet: Heimat. Ob man automatisch eine hat, ob man sie sich erschaffen kann, ob man mehrere haben kann. Und ob sie sich von ihrem Gegenüber, der Fremde, überhaupt unterscheidet. Hat nicht jede Heimat Seiten, die uns eher befremdlich erscheinen? Und entdecken wir nicht in der allerfernsten Fremde plötzlich etwas Heimatliches wieder?

Heimat, Fremde, Identität. Unsere Kultur und die der anderen:
Viel ist in der letzten Zeit von solchen Wörtern zu lesen, auch in Bezug auf Kinder und ihr Aufwachsen in einer Welt voller Heimat-Flüchtiger.

Wir wollen in diesem Heft untersuchen, was sich hinter solchen Schlagwörtern, die allzu gern für Parolen taugen, an Erfahrungen versteckt.

Dir jederzeit gern eine Heimat für Lesestunden sind

Deine wamikis

Und hier geht es zum Heft #3/2017 unserer pädagogischen Fachzeitschrift