This War of Mine

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Es herrscht Krieg. Wer, wo gegen wen kämpft und warum, das ist in diesem Spiel zweitrangig. Soldaten stehen nicht im Vordergrund, sondern diejenigen, die viel zu oft unsichtbar bleiben: die Zivilisten. Einige von ihnen haben den letzten Flüchtlingskonvoi verpasst und müssen nun in der umkämpften Stadt ausharren, bis der Krieg vorbei ist. Bei Tageslicht verschanzt sich die Gruppe in einem verlassenen Haus, um schießwütigen Scharfschützen zu entgehen, sucht im Schutt des Hauses nach brauchbaren Rohstoffen, zimmert aus Brettern Möbel zusammen und zahlt für Nahrung und Medikamente horrende Preise an Schwarzhändler. Nachts ziehen die Überlebenden los, um notgedrungen zu plündern. Schlimmstenfalls müssen sie gegen Soldaten und andere Plünderer kämpfen.

„This War of Mine“ ist ein spannendes, wenn auch beklemmendes Spiel­erlebnis.

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wamiki-Tipp: „This War of Mine“ für PC, PlayStation 4 und Xbox One hat die USK-Kennzeichnung „ab 12 Jahren“.

Mirror’s Edge: Catalyste

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Faith Connors sticht bereits auf den ersten Blick aus der Masse der Videospielhelden heraus: selbstbewusst, weiblich, jedoch nicht sexualisiert. Die junge Asiatin lebt in der dystopischen City of Glass. In dieser blitzsauberen Metropole aus weißem Beton und riesigen Glasfassaden wird Kritik im Keim erstickt, denn die totalitäre Regierung überwacht die Kommunikation der Bürger. Nun kommt Faith ins Spiel: Als sogenannte Runnerin läuft, springt und klettert sie in bester Parkourstradition über die Dächer der Stadt und bringt regierungskritische Nachrichten direkt zum Adressaten. Dabei gerät sie immer wieder in Konflikt mit der privaten Sicherheitsfirma der Stadt, die gezielt Jagd auf Runner macht. Faith verzichtet auf Schusswaffen und setzt sich stattdessen mit schnellen Selbstverteidigungsmanövern zur Wehr. Ein ungewöhnliches Spiel mit einer ungewöhnlichen Heldin.

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wamiki-Tipp: „Mirror’s Edge: Catalyst“ für PC, PlayStation 4 und Xbox One hat die USK-Kennzeichnung „ab 12 Jahren“.

Stardew Valley

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Ein junger Mensch kehrt der Großstadt den Rücken und widmet sich fortan dem idyllischen Bauernhof seines verstorbenen Großvaters. Für ihn beginnt ein neues Leben: mit der Sonne aufstehen, Frühstück machen, die Wettervorhersage anschauen. Felder gießen, im Dreck wühlen, reife Früchte ernten. Die Tiere auf die Weide lassen, Kühe melken, Schafe scheren, Eier sammeln. Fertig? Ab ins Dorf: Saatgut kaufen, Werkzeuge zum Schmied bringen, Mitmenschen begrüßen. Die Sonne neigt sich dem Horizont zu, doch es gibt so viel zu tun: Fische angeln, Holz hacken, kleine Monster in einer stillgelegten Mine besiegen. Ehe der junge Mensch sich versieht, ist es Mitternacht. Schnell ins Bett, Energie tanken für den nächsten Tag.
„Stardew Valley“ lässt die Spieler selbst entscheiden, was sie wann, wie und wo tun möchten. Ein Spiel für Entdecker, Planer und Genießer.

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wamiki-Tipp: „Stardew Valley“ ist online über Steam und GOG.com erhältlich. Das Spiel hat (noch) keine Alterseinstufung.

Spielzeug- und Medienschund – für Kinder ungesund?

In dieser Rubrik diskutiert Micha Fink mit sich selbst – mit offenem Ausgang.
Wer recht hat, entscheidet der Leser. Oder die Leserin.
Die Redaktion interessiert sich für Meinungen und Erfahrungen — Stichwort: Micha vs Achim

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Sexistische Barbiepuppen, gewaltverherrlichende Star-Wars-Figuren, dumpfe Disney-Moral oder albernes Casting-Show-Gezappel: Medialer Schund und Spielzeugindustrie-Müll dringen mehr denn je in ­Kinderzimmer, Gruppenraum oder Schulhof. „Gehört heute halt dazu, sich damit auseinanderzusetzen“, sagen manche achselzuckend. Wie bitte? Ist es ein Naturgesetz, sich mit Produkten zu befassen, die sich gewissen- und niveaulose Produzenten erdenken, um Geld damit zu machen?
Zugegeben, ich komme aus einer dieser „Gute-­Bücher-auswähl-Familien“, in denen Kästner und Lindgren, Lego oder Holzbaukästen die Kinderzimmer beherrschten. Geschadet hat’s mir nicht, sondern mich zum Nachdenken angeregt und auf kreative Ideen gebracht. Mit dem Schund, den es damals gab, hätte ich mir die Zeit auch vertreiben können – aber ohne solche Ergebnisse.
Mir tun Kinder leid, die mit Konsolenspielen, stereotypen role models und Beautytipps belästigt werden. Und ich finde es unfair, sie aus falsch verstandenem Partizipationsbemühen in diesen Schlamassel plumpsen zu lassen, statt ihnen Orientierung durch bewusstes Fernhalten von Schund zu geben. Oder, Achim?

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Erstens, Micha: Verdränge mal all die Schund-Spielzeuge und Müll-Medien nicht, die du mit oder ohne Billigung deiner Eltern voller Begeisterung bespielt hast. Zum Beispiel deine Sammlung von Matchbox-Angeber-Autos, die du ab und an mit Uhu gefüllt hast, um Explosionen nachzustellen, und die aufgebohrten Colts. Denk daran, wie du dir die damals als hoch­idiotisch geltende „Paulchen Panter“-Sendung ertrotzt und Mitschüler zum Comic-Tausch beschwatzt hast.
Erinnere dich zweitens, dass damals – wie heute – hinter dem Ausschließen bestimmter Medien oft auch das Bedürfnis steckte, sich von „niedrigeren Klassen“ abzugrenzen. Ganz davon abgesehen, dass es all den Maries und Adams durchaus wichtig sein könnte, mit Chantal und Justin über die gleichen Filme und Videospiele reden zu können.
Rechne drittens bitte mal zusammen, wie oft du heute Medien konsumierst, die du eigentlich viel zu seicht oder moralisch anrüchig findest – und trotzdem hast du Spaß daran.
Frag dich viertens, ob man überhaupt guten Geschmack entwickeln kann, wenn man keinen Schund erleben durfte und den Unterschied zu Dingen besserer Qualität nicht kennt.
Nein, Kinder brauchen Schund, weil er Spaß machen kann, nicht wehtut – und um ihn als solchen identifizieren zu können.

Klopapier – ja oder nein?

In einer Kita wollten Kinder aus syrischen Flüchtlingsfamilien sich den Po nicht mit Klopapier abwischen. Das tun weltweit übrigens die meisten Leute nicht, sondern benutzen Wasser und die linke Hand. Was hygienischer ist, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen.
Jedenfalls ist für Menschen aus Syrien der Gedanke viel unangenehmer, an ihren Hinterteilen könnte noch ein Restchen kleben, als sich mit Wasser und der linken Hand abzuputzen. Danach waschen sie die Hände. Das wussten die Erzieherinnen nicht, als sie Wasserflaschen neben den Toiletten fanden, waren aber geschockt: Wie eklig!
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Lange diskutierten wir hin und her, bis ich vorschlug: „Lasst uns mal die Perspektive wechseln. Stellt euch vor, wir flüchten alle nach Syrien und müssen von einem Tag auf den anderen ohne Klopapier auskommen.“ Diese Vorstellung war für die Erzieherinnen ganz schlimm. Sie fanden, die Kinder müssen das mit dem Klopapier eben lernen. Zwei Wochen Konditionierung reichen. Doch schließlich kam eine Kollegin auf die rettende Idee: „Dann nehmen wir eben Feuchttücher! Das ist Papier, aber mit Wasser drin.“ Gesagt, getan und eine brauchbare Übergangslösung. Inzwischen benutzen die syrischen Kinder übrigens Klopapier.

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Text: Frauke Hildebrandt, Professorin an der Fach­hochschule Potsdam

Was macht die Kuh im Kühlschrank? Teil 3*

Eine Ausstellung zum Spielen und anders Denken rund um Energie und Umwelt
Für Kinder zwischen drei und acht Jahren und Erwachsene
* Teil 1 und 2 erschienen in wamiki # 1 und # 2 | 2016

Hühner im Küchenschrank?
Ein Fernseher ohne Strom?
Ein Klo aus Pappe?
Wo gibt’s denn so was?

Herzlich willkommen in der interaktiven Ausstellung „Die Kuh im Kühlschrank“. In der rund 200 m2 großen Ausstellung stehen die Besucher gleich am Anfang vor einer Tür – zu einer Wohnung oder einem Haus. Bitte eintreten: Innen ist es ein bisschen wie in jeder Wohnung – und doch anders. Erstens sind Wände und Möbel komplett aus Pappe. Zweitens kann man in jedem Zimmer Dinge entdecken, die es sonst in Wohnungen nicht gibt: Vom Klo aus kann man ins Abwasserrohr steigen. Durch die Riesensteckdose kann man durchschauen. Und irgendwo im Küchenschrank legt ein dickes, schwarzes Huhn ein Ei – zum Glück direkt in die Bratpfanne! Viele weitere irritierende Dinge regen die Besucher in diesem ganz besonderen Zuhause dazu an, sich mit Fragen nachhaltiger Entwicklung spielerisch auseinanderzusetzen.

Lust auf einen kleinen Rundgang? Los geht’s! – In dieser Ausgabe spazieren wir durch das Bad.

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Im Bad

Mit allen Wassern gewaschen – Kreisläufe entdecken: Vom Bad zum Wasser als Ressource

Fragen: Woher kommt das Wasser in Klo und Dusche, und wohin geht es? ∫ Was passiert mit der schmutzigen Brühe? ∫ Gibt es immer und überall Wasser? ∫ Wie wäre es, wenn wir kein Wasser hätten?

Ein Klo gibt es natürlich auch in der Ausstellung. Aber ihm fehlt etwas Wichtiges: Wasser, das große und kleine
Geschäfte wegspült. Wohin eigentlich?

Weil das Klo trocken und sauber bleibt, können die Kinder diesen Weg selbst verfolgen, denn das geöffnete Klo lädt zum Krabbeln in die Dunkelheit der Kanalisation ein: geradeaus, um die Ecke, unterm Gully durch, vorbei an zwei Ratten und einem Knochen bis zum Ausgang. Wo sind wir jetzt?

Um Klo, Waschbecken und Dusche benutzen zu können, braucht man einen Wasseranschluss. Den kann man selbst bauen. Genug Rohrstücke liegen bereit, um eine lange Leitung vom Wasserwerk zum Bad zu legen. Wer macht mit?

Mit der Wasserleitung und dem Kanal ist ein Klo in der Wohnung eine ziemlich komplizierte Sache. Wie ginge es ohne? Im Klomuseum erfährt man, wie die Leute früher oder anderswo auf der Welt ihr Geschäft verrichteten.

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Aktionen

Stille Örtchen — Nicht überall sehen die Toiletten so aus wie bei dir Zuhause. Hier findest du verschiedene „Stille Örtchen“: Wie haben die Menschen früher ihr „Geschäft“ verrichtet und wie funktioniert das in anderen Teilen der Welt? Warum gibt es diese Unterschiede? Hast du eine Idee, wie die Toiletten in der Zukunft aus­sehen könnten? ­— Kulturelle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung, Unterschieden und Gemeinsamkeiten nachgehen

Toiletten-Blätter? — Die meisten Menschen in Deutschland benutzen Toilettenpapier. Erst kaufen wir es ein und dann werfen wir es ins Klo. Das war nicht immer so und ist auch nicht in allen Ländern der Welt so üblich. Es gibt zahlreiche Alternativen zum Toiletten-Papier, z. B. Blätter oder die eigene Hand. Fällt dir ein, was man noch verwenden könnte? Warum gibt es diese Unterschiede? Aus was besteht Klopapier? — Kulturelle Dimensionen nachhaltiger Entwicklung, Unterschieden und Gemeinsamkeiten nachgehen, Alternativen entwickeln

Alles Klärchen? — Trinkwasser muss sauber sein und darf keine Bestandteile enthalten, die uns krank machen. Wir verbrauchen und verschmutzen täglich viel Wasser. Ein Teil des verschmutzten Wassers lässt sich in einer Kläranlage wieder reinigen. Dies verbraucht jedoch viel Energie. Zum Reinigen wird das schmutzige Wasser durch viele Schichten Kies und Sand geschickt. Sand und Steine zum Saubermachen – das klingt vielleicht komisch, oder? Hier kannst du selbst ausprobieren, dass es funktioniert! — Versteckten Energieverbrauch ent­decken, Kreisläufe sichtbar machen

Das Wasser in der Leitung — Damit wir immer genug sauberes Wasser im Haus zur Verfügung haben und auch das schmutzige Wasser wieder loswerden, gibt es Wasserleitungen. Diese bringen das frische Wasser aus dem Wasserwerk zu uns ins Haus und transportieren das Dreckwasser in das Klärwerk. Dort wird es gereinigt. Dann gibt es wieder frisches Wasser. Hier kannst du selbst ein Wasserleitungssystem bauen. Und? Wofür brauchst du denn so den ganzen Tag über Wasser? — Kreisläufe sichtbar machen

Die interaktive Ausstellung „Die Kuh im Kühlschrank“ lädt ein, das Zuhause neu zu entdecken und die Welten, zu denen es sich öffnet.
Das etwas andere Zuhause schafft Anlässe für Kinder und Erwachsene, Themen nachhaltiger Entwicklung mittels vielfältiger Ausdrucksweisen zu ko-konstruieren – spielerisch, sinnlich und experimentell.
Es bietet dazu spannende Impulse und Ideen für die Praxis in Kita, Schule, Ausbildung und Familie, denn alle Ideen sind mit Alltagsmaterialien umsetzbar, knüpfen an die Lebenswelt von Kindern an und lassen sich auf andere Themen übertragen – von kleinen Aktionen bis zu großen Projekten rund um das komplexe Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.

Mehr Infos zum Ausleihen, Besuchen, Mitmachen gibt es hier:

Was mit Kindern GmbH
Kreuzstr. 4 ∫ 13187 Berlin
Telefon: +49 177 414 15 17
Fax: +49 30/481 56 86
E-Mail: info@kuhimkuehlschrank.de, info@wamiki.de
Internet: www.wamiki.de

Besucher und Mitbewohner: Die Obstfliege

Wir sind nicht allein. Mit und neben uns gibt es zahlreiche andere Lebewesen. Manche sind ständig bei uns, manche tauchen nur als Besucher auf. Aber sie sind da – oder könnten schon bald wieder kommen, nach Hause, in die Kita oder in die Grundschule. Schwüles Sommerwetter und reifes bis überreifes Obst – das genügt, um…

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Happy Bürste to you!

Sie macht alles für uns. Entfernt Essensreste aus dem Topf und das Schwarze unter den Fingernägeln. Kratzt klaglos den Dreck aus den Schuhritzen, glättet verstrubbelte Haare – und wenn wir von all der Putzerei müde sind, fährt sie uns mit langem Stil wohltuend über den Rücken. Aaah, wie gut das tut! Und unser Dank? Vernichtend!…

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Die Meerjungfrau

Als Kinder aus der Düsseldorfer Kita „Vorstadtkrokodile“ sich mit ihrem „Wasser“-Projekt beschäftigen, kommen sie auf die Idee, eine Galionsfigur zu baen. Woraus? Aus Alltagsmaterialien und Abfall. Aus einem Korb entsteht im Freispiel ein kleines Schiff mit Mast und Segel, das zum Piratenspiel inspiriert. Erzieherinnen greifen das Thema im Gesprächskreis auf und erfahren, dass die Kinder…

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Dreck is back

Früher, liebe Leserin und lieber Leser, war alles besser, stimmt’s? Da tollten die Kinder draußen herum, bis sie so dreckig waren, dass Mutti sie abends nicht mehr erkannte und sich so viele Exemplare aus der Horde griff, wie sie morgens aus dem Haus gelassen hatte. Fehlgriffe tauschte sie nach dem Duschen in der Nachbarschaft um….

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Kinder auf dem Weg zu den Dingen

In den Dingen, den Alltagsgegenständen, steckt das Wissen der Welt, und die Gegenstände des täglichen Lebens sind spannender als viele Spielzeuge. Was fasziniert Ein- und Zweijährige? Eine Auswahlliste von Donate Elschenbroich (Text) und Momentaufnahmen in einer Kinderkrippe in Bologna (Beatrice Vitali). Dinge erweitern unsere Möglichkeiten, sind uns unerlässlich, kostbar oder auch lästig, vertraut und fremd…

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Pipi, Kacka, Pups & Co.

Über solche putzigen „Schmutzwörter“ regt sich heute niemand mehr auf. „Pups, Pups, Pups!“ jubeln die Kleinen, wenn in der Badewanne Blasen aufsteigen. „Pipi“ oder „Kacka“ zeigen an: Bald wird die Windel überflüssig. Ein Grund zur Freude. Das war nicht immer so. In meiner Kindheit waren „Pipi“ und „Kacka“ verpönt – wie alles „untenrum“. Verschämt hieß…

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