Wie Bildungs- & Erziehungsprozesse gelingen

Teil 4: Problemlösendes Verhalten der Kinder stärken Wollen wir Bildungsprozesse fördern, müssen wir sie angemessen moderieren und eine Atmosphäre schaffen, die diese Prozesse unterstützt. Doch wie kann das gelingen? In einer neuen Beitragsfolge erklärt Prof. Dr. mult. Wassilios Fthenakis, welche Ansätze diese grundlegenden Aspekte prozessualer Bildungsqualität enthalten.   Ich beziehe mich dabei auf die Ansätze…

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Wann gibt es mal was Neues im Kindergarten?

Innovationen und ihren Widersachern auf der Spur Weiter lesen…

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Ist Dabei-Sein manchmal schon zu viel?

Widerständige Partizipation von Kita-Kindern Eine kritische Bestandsaufnahme zum Trend-Thema „Partizipation in Kitas“, mit der der Autor Fach- und Leitungskräfte einladen möchte, den Horizont hinsichtlich alternativer Formen kindlicher Partizipation zu erweitern. Weiter lesen…

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Vom Umgang mit einem inneren Widerstand

Es ist immer ein Widerstand zu überwinden, wenn wir uns weiterentwickeln wollen. Manchmal fällt uns das leicht. Wir sind dann intrinsisch motiviert, haben vielleicht tolle Leute um uns, oder die Sterne stehen einfach günstig. Andere Lerngelegenheiten sind für uns schwer als solche wahrzunehmen. Davon handelt die folgende Lerngeschichte. Weiter lesen…

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Berlin Rebel High School

Dieser Film macht Freude. Bestimmt nicht nur mir, aber mir besonders. Denn als ich im dunklen Kinosaal sitze, wird ein Teil meiner Geschichte lebendig. Erinnerungen steigen auf: an 1973 und den ersten Sommer der Schule für Erwachsenen­bildung (SFE) in einer ehemaligen Geburtsklinik in Dahlem, an die Lust und das Chaos des Anfangs, an schräge Ideen…

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Superuschi unverwüstlich

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Der Kinder-und Jugendhilfekongress der GEW 2017

„Es gibt keine andere als politische Pädagogik.“ (Paolo Freire) So lautete das Motto des Kinder-und Jugendhilfekongresses der GEW 2017 in Berlin. Es war eine ganz besondere Veranstaltung mit Gästen aus Wissenschaft, Gewerkschaft und Politik. Wer dem von der Politik gern bemühten Bild der Kostenexplosion im Sozialstaat entgegentreten will, ist bei Stefan Sell richtig. Der Koblenzer…

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Kritik an Bedingungen in deutschen Kitas

Wir kritisieren die Bedingungen in deutschen Kitas und fordern mehr Personal und Qualität – jetzt und dringlich!

Als Vertreter*innen des bundesweiten „Netzwerk Fortbildung: Kinder bis drei“1 schlagen wir Alarm. Wir kritisieren die unzumutbare Überbelastung des Personals in pädagogischen Einrichtungen. Den Erzieherinnen und Erziehern wird ein immer größer werdender Aufgabenberg zugemutet, ohne ihnen die entsprechenden Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Immer mehr Fachkräfte sind von Burn-out bedroht. Hoch engagierte Fachkräfte geben ihren Beruf auf, weil sie ihre pädagogischen Ziele nicht mehr umsetzen können oder weil sie unter den derzeitigen Rahmenbedingungen nicht mehr arbeiten wollen.

Wir wissen aus zahlreichen Studien zur Qualität von Kindertagesbetreuung2, dass qualitativ gute Betreuung exzellente Rahmenbedingungen braucht, um das Wohl aller Kinder und ihr Recht auf Bildung zu gewährleisten. Jedoch zeigen unsere aktuellen bundesweiten Erfahrungen aus Praxisforschung, Fachberatung, Fortbildung und Supervision, dass die Schere zwischen den Rahmenbedingungen der Einrichtungen und den Anforderungen an die Fachkräfte immer weiter auseinander klafft.

Wir erleben engagierte Träger im Land, die ihre Verantwortung wahrnehmen und ihre Einrichtungen weit über den Mindeststandard ausstatten, auch wenn dies die eigenen Kassen strapaziert. Sie brauchen eine bessere finanzielle Ausstattung durch Land und Bund!

Gleichzeitig erleben wir jedoch viele Träger, die ihre Einrichtungen vernachlässigen und nur darauf setzen, dass Eltern sich nicht beschweren.

Als Fortbildner*innen und Berater*innen mit engem Praxiskontakt sehen wir uns in der Pflicht, diese Missstände öffentlich zu machen:

 

In vielen Bundesländern ist die Fachkraft-Kind-Relation unhaltbar.

• Es gibt deutlich zu wenig bis gar keine Zeit für Teambesprechungen, um die pädagogische Arbeit zu reflektieren;

• Teilzeitkräfte haben keine Übergabezeiten; es fehlen Vorbereitungszeiten;

der Krankenstand ist hoch: umso höher, je schlechter die Rahmenbedingungen sind;

• durch die hohen Belastungsanforderungen entstehen strukturelle unbewältigbare Überforderungssituationen; wir erfahren, dass Fachkräfte ungewollt in Situationen geraten, in denen das Wohlergehen, die Würde und die Rechte der Kinder gefährdet sind, obwohl Erzieher*innen Anwälte der Kinder sein wollen.

 

Deshalb fordern wir für Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder in den ersten drei Lebensjahren:

• Kinderrechte als Maßstab für politische Entscheidungen;

• bessere personelle Ausstattung für alle Kindertageseinrichtungen;

• fachlich qualifizierte und für Teamentwicklung freigestellte Leitungen für jede Kindertageseinrichtung;

• qualifizierte, verlässliche und finanzierte Aus- und Fortbildung, Fachberatung, Supervision;

• Berücksichtigung der verschiedenen Arbeitsaufgaben in Kindertageseinrichtungen, das heißt: Anstellung von Verwaltungs- und hauswirtschaftlichen Kräften;

• Einbindung und Mitbestimmung pädagogisch fachlicher Expertise in Planung und Durchführung von Aus- und Neubauten;

• mehr Raum für Kind und Fachkraft.

 

Nehmen Sie Ihre Verantwortung wahr – jetzt!

Wir fordern Sie auf, in Bund, Land, Kommunen und der Trägerlandschaft Ihren Beitrag in der Verantwortungsgemeinschaft für Kindertagesstätten zu leisten, damit die Rechte und die Würde aller Kinder gewahrt werden.

Statten Sie Kindertagesbetreuung so aus, dass Kinder- und Menschenrechte garantiert sind und der gesetzliche Bildungsauftrag durch die Fachkräfte erfüllt werden kann.

Wir sind dabei und laden Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen!

 

Kontaktadresse:

qualitaet.jetzt@gmail.com

In Vertretung der Erstunterzeichner*innen:

Barbara Baedeker, Freiburg; Elisabeth Erndt-Doll, Herrsching; Michaele Gabel, Idstein; Ute Steinmüller, Rostock; Prof. Dr. Wiebke Wüstenberg,

Frankfurt; Sylvia Zöller, Karlsruhe

 

Welche Pädagogik lebst du?

Wie viel Mutti oder Vati steckt in deiner Art, auf Kinder einzugehen? Und auf Erwachsene? Michael Fink blättert im wamiki-Lexikon der heimlich gelebten pädagogischen Ansätze und definiert: Die Mutti- (und Vati-) Pädagogik Weiter lesen…

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Willensfreiheit und gedankliches Mitläufertum —

Nachdenken über Widerstand Wir fahren auf die Wartburg, mit dem zehnjährigen Wido und seinem 13-jährigen Cousin Frieder. Als wir zum letzten Mal da waren, stand die Mauer noch. Nun begeben wir uns im Reformationsjahr auf Luthers Spuren und reden schon im Auto über den Reformator. Und über Widerstand. Weiter lesen…

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Wie aus Protest Politik wird

„bodies in urban spaces“ Die Performance-Arbeiten von Willi Dorner fotografierte Lisa Rastl. Mehr Infos, Bilder, Termine … unter: www.ciewdorner.at     Textidee: Srdja Popvic. Futurzwei. Magazin für Zukunft und Politik. Herausgegeben von Harald Welzer. taz-Verlag 2017 wamiki-Tipp: Srdja Popvic und Matthew Miller: Protest! Wie man die Mächtigen das Fürchten lehrt. S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt/M….

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