Was ist dein Kinderzimmer für ein Raum?

Mit dieser Frage beschäftigen sich die Kinder der 1. bis 4. Jahrgangsstufe an der Grundschule der bundtStift-Schulen in Strausberg. Es ist ihr eigener Raum, der Raum, in dem sie spielen und schlafen, aber auch der Raum, in den sie sich zurückziehen, wenn sie traurig oder wütend sind. Es ist der Raum, in dem sie Geheimnisse…

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DIE GEHEIMEN STIMMEN DER LÖFFEL

Besitzen Dinge geheime Stimmen? Die Kinder untersuchen die verschiedenen Klänge, die ein Löff el hervorbringen kann. Später zeichnen sie diese Klänge. Ein Löffel ist ein ganz alltäglicher Gegenstand, aber hier ist er anders als in seiner täglichen Funktion zu erleben, er wird über Klänge neu interpretiert.         Text und Fo t o…

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KLANGLANDSCHAFTEN

Kinderkrippe Luigi Bellelli Akteure: Kinder zwischen zwei und drei Jahren Weiter lesen…

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Eine Reise durch Raum, Platz und Zimmer

Unendlich viele Wörter hat das Deutsche angeblich – aber für die wichtigsten Dinge wird dann doppelt genutzt, was andere Sprachen mit zwei Wörtern differenzieren. Das betrifft den Himmel, bei dem Englischsprachige mit „sky“ und „heaven“ zwischen außer- und überirdischer Sphäre unterscheiden, aber auch den Raum. Meint der Engländer den Raum mit Wänden, sagt er „room“, wohingegen er den unbegrenzten, weiten Raum „space“ nennt.

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Alles selbstgemacht! Kinderbuch

Medien Vollgemütlich

„Voll gemütlich – Das Kinder-Künstlerbuch vom Wohnen und Bauen“ zeigt, wie man die Welt malend und bastelnd selbst gestaltet, vom Haus aus Pappe bis zum Weltall im Kinderzimmer. Meist wird eine Geschichte erzählt – in schwarzweißen Zeichnungen –, die man nach eigenen Wünschen vervollständigen und etwas dazu basteln, malen oder schreiben und Fragen beantworten kann. Jede Doppelseite ist eine Überraschung.

Einfach loslegen, die Infos lesen und Neues entwickeln. Aber nicht vergessen: Stifte, Farben und Schere bereitlegen. Denn: Es gibt mehr Möglichkeiten, Räume zu gestalten, als man sich träumen lässt.

 

 

Das Bauhaus. Spiel

Medien WasistdasBauhaus

In Form eines Frage- und Antwortspiels befasst sich „Was ist das Bauhaus?“ mit moderner Architektur des 20. Jahrhunderts, informiert über das Dessauer Bauhaus und seine Entstehungsgeschichte. Um zu begreifen, was die Architekten, Künstler und Handwerker in dieser Zeit bewirken wollten, bietet sich ein Besuch in Dessau an – mit dem Buch in der Hand.

 

 

Mondrian. Bilderbuch

Medien Krawinkel

In „Krawinkel & Eckstein – Auf den Spuren von Piet Mondrian“ machen sich Spähwinkel und sein Hund Foxtrott auf die Suche nach dem Neuen in der Zukunft. Krawinkel und Eckstein folgen ihnen. In unbekannten Formen, Zeichen und Landschaften glauben sie, die Zukunft schon erkennen zu können, und landen schließlich in einer modernen Stadt, in der sie in einem Atelier Bilder in bis dato ungewohnten Farben und Formen finden. Das war wohl Mondrians Atelier.

 

Matisse. Bilderbuch

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Nach einem langen Leben als Maler der „frischen, reinen Farben“ schien eines Tages „die Sonne in seinem Bauch nicht mehr“. Henri Matisse wurde krank, und seine Leinwände blieben leer. Nach einer Operation erwachte er im Krankenzimmer. „Hier gibt es gar nichts Buntes. Das ist ja, als wäre ich tot“, sagte er und verlangte nach Farben. Aber es war schwierig, im Bett zu malen, und die Pinsel an langen Stangen waren zu schwer für den Kranken. Da entdeckte er, was man mit der Schere aus buntem Papier zaubern kann: „Das ist ja wie Zeichnen und Malen in einem!“

Annemarie van Haeringen hat „Monsieur Matisse und seine fliegende Schere“ in einem Bilderbuch zum Leben erweckt.

 

 

Kritische Sichten. Bilderbuch

Medien Pinocchio

Mit seinen akribischen Darstellungen zeigt Roberto Innocenti ein Stück Architektur- und Städtebaugeschichte, übt aber auch Kritik am Städtebau. In der Rotkäppchen-Adaption „XXXY“ führt der Weg des Mädchens nicht durch den dunklen Wald, sondern in alptraumhafte Konsumtempel und von menschlichen Raubtieren bewohnte Vorstädte. Innocenti warnt vor diesen menschenfeindlichen Räumen, die sich in allen Großstädten der Welt finden und nahtlos in die Elendsquartiere der Ärmsten übergehen. Doch die Bilderbücher von Innocenti gestatten auch Einblicke in mittelalterliche Städte, zum Beispiel in „Pinocchios Abenteuer“, und in deutsche Kleinstädte zur Nazizeit: „Rosa Weiß“.