Welchen Begriff aus der Pädagogik haben wir im übertragenen Sinn collagiert? Die Buchstaben in den hellen Kästchen ergeben den Lösungsbegriff. Unter Ausschluss des Rechtsweges verlosen wir 10 x „Begriffe versenken” von Gerlinde Lill.
Bild: Marie Parakenings
Schickt eure Lösung per Post an:
wamiki
Was mit Kindern GmbH
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Stichwort: Bilderrätsel.
Einsendeschluss ist der
1. April 2019.
PS: In Heft 5/2018 suchten wir den Begriff: Teamleitung.
Die Redaktion gratuliert allen Gewinnerinnen und Gewinnern.

DER JUNGE tanzt. Hip Hop. Eine nette Gruppe, eine nette Trainerin.
Aber seit den Ferien tanzt er nicht mehr mit. Er steht nur am Rand und schaut zu. Die Trainerin ist besorgt. Was ist denn los? Der Junge zuckt nur mit den Achseln.
Die Mutter sagt: „Lassen Sie ihm Zeit! Das wird schon wieder…“ Auch in der Schule, bei der Musik und schon früher im Kindergarten gab es diese Phasen.
„Der ist ganz klar überfordert“, sagten damals die einen. „Der müsste in eine Gruppe für Kinder mit speziellen Bedürfnissen“, sagten andere. „Die Schere zu den normalen Kindern geht eben immer mehr auf“, sagten die nächsten.
Und die Mutter sagte das, was sie auch jetzt sagt: „Haben Sie bitte Geduld!“
Nun steht eine Tanzaufführung bevor. Nur noch zweimal Tanztraining…
„Unglaublich!“, sagt die Trainerin, als die Mutter den Jungen abholt, „heute hat er sich sofort zu den anderen gestellt und alles mitgemacht! Und er konnte alles!“
Dann lacht sie: „Na ja, lange genug angeschaut hatte er sich die Tanzschritte ja auch.“
Die Mutter lächelt.
Und dann sieht sie es bei der Aufführung selbst: Wie der Junge alles fröhlich mittanzt. Nur manchmal sind seine Arme nicht da, wo sie hingehören.
Immer dann, wenn er der Mutter zuwinkt.
Mehr auf ihrem Blog: kirstenmalzwei.blogspot.de
Kinderbuch

Gedichte sind ja eher nicht praktisch, sondern poetisch. Aber das Buch „Sieben Ziegen fliegen durch die Nacht“ mit 100 neuen Gedichten deutschsprachiger Autorinnen und Autoren ist sehr praktisch: Knallrot, so dass man es nicht übersehen und immer wiederfinden kann. Ein bisschen elastisch und nicht zu groß, so dass es in einen kleinen Rucksack passt, zum Mitnehmen und Rumtragen. Auf diese Weise hat man immer ein Gedicht zur Hand. Uwe Gutzschhahn, der nicht nur für sein Lebenswerk als Übersetzer den Deutschen Jugendliteratur Preis erhalten hat, sondern Autor und insbesondere Lyriker ist, hat die 100 neuen Kindergedichte gesammelt, in denen viel Humor, Witz und Schabernack zu finden ist. Das sollte Erwachsene ermutigen, auch mal ein Gedicht vorzutragen. Und mit 100 Gedichten kann man 20 Wochen Tag für Tag bestücken – a poem a day, keeps the Nachhilfelehrer away –, bis jedes Kind selbst so dichten kann wie Gerhard Rühm:
verunglücktes abzählgedicht;
eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,
acht, neun, zehen — eine fehlt
Die restlichen 99 Gedichte möge sich die geneigte Leserin, der amüsierte Leser selbst anschauen – nebst der wagemutig-farbenfrohen Bilder von Sabine Kranz.
100 Gedichte sind ein guter Beginn für ein poetisches 2019!
wamiki-Tipp: Uwe Gutzschhahn/Uwe Michael/Sabine Kranz: Sieben Ziegen fliegen durch die Nacht. Hundert neue Kindergedichte. dtv 2018, 176 Seiten, 16,96 Euro, für alle Altersgruppen
Bilderbuch

„Ein Sturm zieht auf, ein Sturm zieht auf!“ Die Waldbewohner verrammeln ihre Häuser, gefüllt mit Vorräten, Wärme und Licht. Sie machen es sich gemütlich. Da kommen Großer Bruder Bär und sein kleiner Bruder. Misstrauisch aus Gucklöchern beäugt, bitten sie höflich um Einlass. Ihnen ist kalt, sie haben Hunger, und sie haben Angst im Dunkeln. Aber niemand lässt sie ein. „Der Platz reicht schon für uns kaum aus. Geht weiter bis zum nächsten Haus.“ Nur Kleiner Fuchs läuft ihnen nach und bringt ihnen eine Laterne.
Abgewiesen landen sie auf einem eisigen Hügel. Doch sie haben Glück: Es beginnt zu schneien. Wie man aus Schnee Höhlen baut, das wissen die Bären. Als Familie Fuchs aus ihrer zusammenbrechenden Höhle fliehen muss, findet sie bei ihnen Unterschlupf.
„In einer Nacht ohne Ende
Und ohne Mondenschein
Öffneten zwei Fremde
Ihr notdürftiges Heim.“
Die kleine Geschichte wird in lyrisch-rhythmischer Sprache erzählt, in Reimen, die die Suche beschreiben. Tiere als handelnde Personen – das Buch könnte schon 100 Jahre alt sein. Trotzdem oder gerade deswegen bringt es das Thema „Gastfreundschaft“ bezaubernd auf den Punkt, das für viele Gemeinschaften überlebenswichtig war und ist. Mit lebhaftem Strich, ausdrucksstarken Figuren und einer Sprache, die sich fast von allein vorliest, überzeugt das Buch ebenfalls.
wamiki-Tipp: Céline Clair/Quin Leng: Unsere kleine Höhle. Aus dem Französischen von Oliver Ilan Schulz. Diogenes Verlag 2018, 52 Seiten, ab 3 Jahren
Bilderbuch

Eine Bildgeschichte über die Wut eines Kindes: Vom „fröhlichen Vögelchen“ verwandelt es sich in eine „runzlige Rübe“, wenn der Zorn es packt. Was ihn so in Wut versetzen kann, schildert der kleine Ich-Erzähler, begleitet von Bildern, die ihn in einer rosaroten familiären Idylle zeigen: Vater, Mutter und Kind – breit lächelnd.
Aber wenn das Kind nur noch will und will und will, sagen die Eltern „Nein“ und verharren inmitten des kindlichen Wutanfalls aus allen Rottönen in zurückhaltendem Weiß. Erst als sich das Gefühlsgewitter gelegt hat und der Junge wieder ein bisschen denken kann, fällt ihm ein, was die Eltern immer sagen: dass sie nicht gut hören können, wenn sie jemand anschreit, und dass die Leute sich voneinander entfernen, wenn sie zu laut zu sind. Als der Junge sich beruhigt hat, erinnert er sich, dass Mama ihn liebhat und dass ihr Weiß seinem Rot näherkommt, bis die Welt rosarot ist.
Ein schneller, explodierender Strich und explosive Farben zeigen die Gefühle des Kindes und auch den Punkt, an dem es „zurückrudert“, sich beruhigt und seine Gedanken wiedereinsetzen. Geradezu beneidenswert vorbildlich begleiten die Eltern das Kind durch die große Wut, indem sie sich zurückziehen, abwarten und für ihr Kind da sind, als es wieder „weiß“ sehen kann.
Die in Wort und Bild überzeugend erzählte Geschichte von der großen Wut, aus der einem – bitte! – jemand heraushelfen möge, ist auch ein Ratgeber für Eltern, ganz ruhig und „weiß“ zu bleiben, schon um sich auf die rosaroten Momente danach freuen zu können.
wamiki-Tipp: Susana Gomez Redondo (Text)/Anna Aparicio Catalá (Illustrationen): WUT! Alibri 2017, 36 Seiten, 16,00 Euro, ab 4 Jahren
Bilderbuch

Der Mann mit der altmodischen Zipfelmütze und dem Nachtlicht muss kein Kind ins Bett bringen, sondern eine Taube. Offenbar überfordert ihn das, denn er schiebt den Auftrag schnell dem Vorleser und dem betrachtenden Kind zu: „Bring doch mal schnell die Taube ins Bett!“ Und weg ist er.
Die Taube legt sofort los: „Erst mal: Ich bin überhaupt nicht müde!“ Danach zitiert sie alle Argumente aus dem lehrreichen Fernsehfilm über das Angebot, endlich mal in Ruhe miteinander über Hasis Bedürfnisse zu reden. Und die klassische Frage nach dem Glas Wasser bleibt auch nicht aus.
Die Taube ist ganz allein im Bild und unterhält sich mit dem Betrachter, bis sie nicht mehr kann, verspricht aber: „Das war noch nicht mein – gäääähn – letztes Wort!“ Kurz darauf fallen sie und der Kuschelhase in Tiefschlaf.
Den von Mo Willems mit rasantem Strich und viel Humor aufs Papier gebrachten Cartoon können nur Menschen verstehen, die schon mal Kinder ist Bett gebracht haben. Oder?
Ich wusste allerdings nicht, dass auch Taubenkinder alle Tricks beherrschen.
wamiki-Tipp: Mo Willems: Bring doch mal schnell die Taube ins Bett! Aus dem Englischen von Monika Osberghaus. Klett Kinderbuch 2016, 36 Seiten, 13,95 Euro, ab 3 Jahren
Eltern und Konsequenz. Was raten Ratgeber? Weiter lesen
Hier werden Rechtsfragen aus der Pädagogik verhandelt. Michael Fink stellt sie. Diesmal: Ist geregelt, welche Werkzeuge zu gefährlich für Kita-Kinder sind?

Zack! Aaron sticht zu, und alles ist übersät mit roten Spritzern. Nochmal zack! Mitten in den Bauch trifft er, ein blutrotes Loch reißt auf. „Uuund jetzt, du Schurke“, zischt Aaron mit Gruselstimme, „sind deine Arme ab! Sägesägesägesäge!“ Den Körper seines Opfers überziehen dunkelrote Schichten. Fingerfarbenrot. „Fertig gemalt?“ fragt Erzieherin Tine und legt das Bild in den Stapeltrockner. „Willst du noch ein Blatt?“
„Ich würde den Jungen an deiner Stelle mal zu etwas Sinnvollerem motivieren“, rät Tines Kollegin Gundi, die sich am Nebentisch mit Selma und Alma über eine offenbar langwierige Prickelarbeit beugt. „Kein Wunder, wenn der hier Scheibe spielt.“
„Na gut“, meint Tine milde, „dann werkeln wir jetzt was, Aaron. Wollen wir am Holzpferd weiterbauen? Hol doch mal die Japansäge.“
„In dem Zustand würde ich den Jungen nicht sägen lassen“, findet Gundi. „Überhaupt, diese Japansägen! Die sind so scharf! Wie schnell ist da ein Fingerchen ab.“
„Okay“, murmelt Tine. „Sägen entfällt dann wohl. Mit den lahmen Laubsägen kriegt man ja kein Holzbrett durch. Wie ist es, Aaron? Wollen wir die Beine vom Pferd festnageln?“
„Hämmern? Würde ich nicht machen, wenn du mich fragst“, rät Gundi. „In der Kita in Sprockhövel, in der ich 1971 zur Ausbildung war, hat sich damals einer fast das Nasenbein zerdeppert. Kam haarscharf mit’m Schrecken davon. Aber wenn du auf Risiko stehst – bitte!“ Tine verdreht die Augen. Aaron sieht es, Gundi nicht. „Jungs, dann wird eben geklebt. Aaron und Lino, steckt ihr mal die Heißklebepistole rein?“
„Ich würde ja“, ertönt es abermals vom Prickeltisch, „diese Leimpistolen verbieten, ganz ehrlich. Neulich, als ich nach Feierabend die Muttertags-Gestecke zu Ende kleben musste, habe ich mich fast verbrannt. Was so eine gefährliche Waffe im Kindergarten zu suchen hat, ist mir schleierhaft.“
Tine atmet tief durch und verkündet, ironisch lächelnd: „Jungs, wir nehmen Klebeband! Selma und Alma, wenn ihr keine Lust mehr zum Prickeln habt, könnt ihr gerne mitmachen.“
Aaron, Selma, Alma und Tine versuchen, die Beine mit Packband am Pferdekörper zu befestigen – mit mäßigem Erfolg. Als das gerade angeklebte Vorderbein plötzlich abfällt, kann Selma es gerade noch auffangen, stößt dabei aber an Linos Po. Der verliert das Gleichgewicht und kann sich gerade noch an Alma abstützen, die das Klebeband in Streifen schneidet. Alma erschrickt, zuckt und sticht mit der Schere in Tines Unterarm. „Aua!“ Blut tropft, und Selma sucht in der Rollenspielecke nach dem Arztkoffer. Da erklingt Gundis Stimme vom Nachbartisch: „Ich würde ja an deiner Stelle lieber gar nicht erst solche gefährlichen…“
„An deiner Stelle würde ich jetzt mal die Klappe halten!“ brüllt Tine. „Sonst klaue ich mir an meiner Stelle deine Prickelnadel! Und was ich damit tun würde, das würde ich niemandem wünschen!“
§ Stopp! Auseinander! Ich würde an der Stelle von Lars Ihlenfeld nicht darauf eingehen, ob Tine sich jetzt der Nötigung oder gar des Kolleginnenmords mit Vorwarnung schuldig macht. Lieber würde ich an seiner Stelle erklären, ob es statt „Ich würde…“ verlässlichere rechtliche Empfehlungen gibt, welche Werkzeuge man mit Kita-Kindern welchen Alters nutzen kann. Bitteschön!
_____ Lars Ihlenfeld — Kitarechtler, antwortet:
Wenn Tine und Gundi Zombiefilm-Szenen mit fehlenden Körperteilen vermeiden wollen, sollten sie bei Bastelarbeiten auf die Beschaffenheit der Werkzeuge, die jeweilige Tätigkeit und die Stimmung der Kinder vor dem Muttertags-Sonntag oder dem Nikolaustag achten.
Ab dem 4. oder 5. Lebensjahr können Alma, Aaron und Selma lernen, mit speziellen Werkzeugen Holz zu bearbeiten. Ab diesem Lebensalter dürfte die allgemeine Einsichtsfähigkeit, die Bereitschaft, sich an Regeln zu halten, und auch die Fähigkeit, Gefahren beim Umgang mit Werkzeugen abzuschätzen, ausreichend ausgebildet sein.
Da wären wir schon beim ersten wichtigen Punkt: Tine und Gundi müssen Alma & Co. vorab genau erklären, wie mit den jeweiligen Werkzeugen umzugehen ist, wie man sie benutzt, und die Kinder auch auf Gefahren hinweisen, die entstehen, wenn sie sich den Vorgaben der Erwachsenen widersetzen. Von elektrischen oder elektronischen Werkzeugen sollten Tine und Gundi grundsätzlich Abstand nehmen, weil die Schnelligkeit dieser Geräte und deren Stärke Alma, Selma und Aaron überfordern könnten. Die Heißklebepistole sollten also vorsichtshalber nur Tine und Gundi benutzen.
Eine Orientierung für die vorherige Einweisung in den Gebrauch der Werkzeuge liefern die Vorgaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Weiterhin sollte man die Altersempfehlungen für den Gebrauch der Werkzeuge beachten, jedoch immer mit dem Blick auf das einzelne Kind. Wie es scheint, hat Gundi richtig erkannt, dass Aaron eher auf Action aus ist als Alma und Selma.
Was konkret erlaubt ist und was nicht, lässt sich also pauschal nicht beantworten. Man kann sich lediglich an den oben erwähnten Tipps orientieren und beachten, mit wie vielen Kindern man arbeitet, wie einsichtig sie sind und ob sie Gefahren schon abschätzen können. Darüber hinaus empfiehlt es sich zu bedenken, was im Rahmen der obliegenden Aufsichtspflicht überhaupt ohne Risiken umsetzbar ist. Zwar mag Gundi Recht haben, dass eine Säge (derzeit!) nicht das richtige „Spielzeug“ für Aaron ist. Aber das schließt den Umgang mit der Säge in der Kita natürlich nicht grundsätzlich aus. Will Tine mit Aaron das Pferd weiter bearbeiten, muss sie das Sägen wohl selbst übernehmen oder mit ihm zusammen werkeln. Mit einem Hammer dürfte es ähnlich sein. Je nachdem, um welche Art von Hammer es sich handelt, eignet sich so ein Werkzeug für Gruppenarbeiten nur, wenn Erwachsene mittun.
Es ist, wie so oft: Leider gibt es keine allgemeingültige Auflistung, welche Spiel- und Werkzeuge in der Kita definitiv von den Kindern benutzt werden dürfen und welche eher ungeeignet sind. Aber kann man es schaffen, im Kita-Alltag immer die richtige Einschätzung zu treffen? Ja, man kann das. Die Rechtsprechung ist hier großzügig und gewährt Fachkräften einen gewissen Spielraum bei der Gestaltung ihrer pädagogischen Arbeit. Doch da das menschliche Gedächtnis in der Regel ein wenig verlässliches Werkzeug ist, empfehlen wir dringend, nach einem Unfall mit Säge & Co. kurz zu notieren, aus welchem Grund man welchem Kind die Nutzung erlaubt hatte.
Illustration: studio luxabor
In Heft 5/18 ging es unter der Überschrift „Unter Schelmen mit Helmen“ um die Helmpflicht in der Kita – ja oder nein?
In Heft 2/19 wird es darum gehen, wie sich Mega-GEMA-Ärger vermeiden lässt.
Liebe Leserin, lieber Leser,
gibt es Rechtsfragen, die Sie unserem Rechthaber Lars Ihlenfeld gern mal stellen möchten?
Dann schreiben Sie uns. Wir leiten die Fragen weiter.
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