Draußen – Mein Naturbuch

Tausend Ideen für Draußen auf 440 Seiten! „Was dieses Buch wirklich stark macht und es wohltuend vom Trend der vielen anderen ‚Geh endlich raus und entdecke deine Umgebung!’– Sachbücher unterscheidet, ist die unaufdringliche und charmante Wissensvermittlung, die ganz ohne pädagogischen Zeigefinger auskommt. Tatsächlich ist dieses Buch großartig. Es erzählt sehr intim und wundervoll von den persönlichen Erlebnissen eines Kindes in der Natur und den Entdeckungen, die es machen kann – bitte und unbedingt ohne Erwachsene!“ (Regina Voss)

Judith Drews hat bislang 40 Bücher veröffentlicht, und dies ist sicherlich ihr Meisterstück. Ihre Tochter Lilli Baltzer (10) hat die fröhlichen Illustrationen angefertigt. Ab 5.

Wie die Pflanzen unsere Zukunft erfinden

Ob es um Materialien, Energieversorgung oder Anpassungsstrategien geht – die Pflanzen haben schon vor undenklichen Zeiten optimale Lösungen entwickelt. Ein Buch, das die Pflanzenwelt erforscht, um die Zukunft der Menschheit zu imaginieren.

Um unsere eigene Zukunft auf der Erde zu sichern, müssen wir uns von den Pflanzen inspirieren lassen. In seinem neuen Buch entwickelt Stefano Mancuso eine revolutionäre Sicht auf die Pflanzenwelt.

Denn Pflanzen haben in Jahrmillionen vollkommen andere Überlebensstrategien entwickelt als wir: Wo der Mensch auf zentralisierte, hierarchische Lösungen setzt, handeln Pflanzen flexibel, dezentral und als Gemeinschaft. Sie verbrauchen sehr wenig Energie, überleben unter extremen Bedingungen, lernen aus Erfahrung und haben dabei Tausende Lösungen gefunden, die ganz anders sind als die der uns vertrauteren Tierwelt.

Wie die Pflanze Licht einfängt und Energie nutzt, dient schon heute der Architektur als Inspiration; wie das Wurzelgeflecht Informationen aufschließt und verarbeitet, macht es zum Modell eines kollektiven Organismus. Von der Konstruktion neuer Roboter bis zur Organisation von großen Gemeinschaften gibt es keine bessere Inspirationsquelle als die Pflanzen. Die Strategien, mit denen sie ihre Funktionen regeln, sind ein außergewöhnlich effizientes Paradigma für ein nachhaltiges Leben, für eine demokratische Zukunft.

Der Autor Stefano Mancuso, geb. 1965, international renommierter Pflanzenforscher, ist Professor an der Universität Florenz und leitet das Laboratorio Internazionale di Neurobiologia Vegetale. In Deutschland wurde er mit seinem Buch „Die Intelligenz der Pflanzen“ bekannt.

Peddy Perfect

Gibt es die perfekte Pädagog*in?

Wie sieht sie aus? Den Cartoon zeichnete Dr. Ramiro Glauer. Er forscht zu  Bildungsprozessen in pädagogischen Interaktionen im Projekt EQUIP, dem kooperativen Praxisforschungsprogramm der Fachhochschule Potsdam und der Universität Potsdam zur Qualitätsentwicklung in der Frühen Bildung.

 

 

Entdeckungsreise durch den Wald

Den Wald erleben, staunen und Spaß haben! Haben Bäume eine eigene Sprache? Schlafen Bäume nachts? Wie funktioniert das Internet des Waldes? Warum haben Waldtiere Angst vor Menschen? Peter Wohlleben beantwortet Kinderfragen. Seine leicht verständlichen und fast immer überraschenden Antworten lassen Kinder das Leben im Wald mit ganz anderen Augen sehen. Wenn du bereit bist, Dinge über Bäume und andere Waldbewohner zu erfahren, die du nie für möglich gehalten hättest, dann komm mit! Wir gehen zusammen auf eine spannende Expedition in den Wald. Lass dich einweihen in die Geheimnisse seiner Bewohner, ihre Eigenheiten und Überlebenstricks. Ab 5.

Das Liebesleben der Tiere

 

Biber bleiben einander ihr Leben lang treu. Skorpione verführen ihre Partnerinnen mit zärtlichen Tänzen. Pinguin­weibchen lassen sich gerne mal für den Liebesakt bezahlen. Löwenmännchen sind nach einem Tag mit vierzigmal Sex ziemlich erschöpft. Und am allerbrutalsten sind die Bettwanzen! Ab 8.

 

Radikal umdenken

  Um Nutzpflanzen zu produzieren, wird weltweit immer neu Chemie verspritzt. Pablo E. Piovano dokumentiert in seinem Buch: „The Human Cost of Agrotoxins“ die katastrophalen Folgen von 20 Jahren wahllosen Einsatzes von Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens. Weiter lesen…

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Rasenkunst statt Kunstrasen

Teuer muss nicht sein, aber kreativ! Michael Fink inspiziert Ausgesondertes, um nach Dingen zu suchen, die kaum etwas kosten. Weiter lesen…

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Wo ist Walter?

In dieser Rubrik stellt Micha Fink Rechtsfragen aus dem Kita-Alltag. Lars Ihlenfeld beantwortet sie. Weiter lesen…

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Können Bäume sprechen?

Manchmal wird es gefährlich im Wald, zum Beispiel wenn kleine Käfer anrücken. Sie fressen Löcher in die Baumrinde und können Bäume damit töten. Doch zum Glück halten alle zusammen.

Wehren kann man sich am besten, wenn man weiß, dass da jemand kommt. Genau deswegen reden die Bäume miteinander. Wenn ein einzelner Baum gebissen wird, dann merkt er das. Nach dem ersten Schreck schmeckt er erst mal, wer da an ihm rumknabbert. Ja, du hast richtig gelesen: Bäume können schmecken. Denn wenn ein Tier in die Rinde, in ein Blatt oder in einen Zweig beißt, dann kommt immer ein bisschen Spucke in die Wunde. Und diese Spucke schmeckt bei jeder Tierart anders. Das klingt ein bisschen eklig, aber der Baum weiß dann ganz genau, was er machen muss. Zuerst pumpt er eine Flüssigkeit in die Bissstelle, die schlecht schmeckt oder sogar giftig ist. Die Borkenkäfer, die am Baum knabbern, hören dann oft auf zu fressen und verschwinden.

Nadelbäume drücken Harz heraus, ein klebriges, bitteres Gemisch. Darin bleiben Käfer stecken. Damit den anderen Bäumen nicht dasselbe passiert, ruft der angegriffene Baum: „Achtung Käfer!“. Da er keinen Mund zum Reden hat, macht er das mit einer Duftsprache. Dieser Geruch weht zu den umstehenden Bäumen. Sie wissen nun Bescheid und können schon vor der Ankunft der Käfer mit der Harzproduktion anfangen.

In Afrika verteidigen Bäume sich sogar gegen Giraffen. Die Giraffen rupfen am liebsten Blätter aus den Kronen von Schirmakazien. Das sind große Bäume, die so ähnlich wie Sonnenschirme aussehen. Nach wenigen Minuten haben die Bäume gemerkt, dass da jemand an ihnen frisst, und pumpen Gift in die Blätter. Das ist für die Giraffen gefährlich, denn sie könnten daran sterben. Deshalb gehen sie nach kurzer Zeit zum Nachbarbaum. Doch was ist, wenn der auch schon weiß, wer da kommt? Dann sind seine Blätter ja ebenfalls giftig. Das wissen die Giraffen und gehen deshalb erst einmal über hundert Meter weiter. Bis dorthin ist die Duftnachricht nicht geweht. Hier sind die Blätter deshalb noch lecker.

Wenn ein Wind weht, dann gehen die Giraffen gegen den Wind zum Nachbarbaum. Der kann ja noch nichts gemerkt haben, weil der Wind die Duftnachricht nicht zu ihm getragen hat.

Manche Bäume wie die Ulme rufen sogar Tiere zu Hilfe. Wenn Raupen an den Blättern herumknabbern, erkennt die Ulme, welche Art das ist. Dann ruft sie die Feinde dieser Raupen herbei. Das sind kleine Wespen, die Eier in Insektenraupen legen. Aus den Eiern schlüpfen Larven, die die Raupen von innen auffressen. Das ist nicht schön, oder? Auf jeden Fall wird die Ulme so ihre Feinde los, und ihre Blätter bleiben heil.

Verschiedene Baumarten können sich nicht miteinander unterhalten. So sind zum Beispiel Buchen und Fichten weniger miteinander verwandt als du mit Goldfischen. Und so wenig du Goldfische verstehst, so wenig haben sich fremde Baumarten zu sagen.

Probier’s aus!

Vielen Nadelbäumen ist es an heißen Sommertagen zu warm. Sie werden schwach und können leichter von Borkenkäfern angegriffen werden. Weil es ihnen nicht so gut geht, senden sie Hilferufe aus. Die kannst du riechen. Ihr Geruch ist würzig-süßlich – so ähnlich wie der Duft, der entsteht, wenn du ein paar Nadeln zwischen den Fingern zerrreibst.

Text: Peter Wohlleben
Foto: margie/photocase.de

 

Achtung, alle mal achtgeben:

wir achten auf Achtsamkeit!

Einsamkeit kann gut tun, und Zweisamkeit ist noch schöner, besonders am lauschigen Ufer der Dreisam. Danach kam nichts mehr, bis vor einigen Jahren die vielleicht herrlichste -samkeit überhaupt ausgerufen wurde, nämlich die Sechs-? Nein! Sieben-? Nein! Selt-? Die gab es schon. Neu ist aber: Achtsamkeit. Tadaa!!!

Achtsamkeit ist Trend. Sie passt so gut in unsere Zeit wie Vollholzmöbel, dieses dänische Glücksgefühl „Hygge“ mit den Kerzen, grüne Smoothies und lange, bewegende Gespräche im Vier­generationenhaus. Also macht jeder mit, allen voran die kleine Kita am Rande der Stadt, und erst nach zwei Jahren fragt das Team irritiert: „Was is’n das eigentlich, Achtsamkeit?“

Höchste Zeit für diesen Text, einen Blick aus blitzgescheiten, sympathisch nickelbebrillten Augen und das Geständnis: „Ich weiß es auch nicht.“ Gefolgt vom pädagogisch korrekten „Aber ich werde es dir trotzdem erklären“.

Achtsamkeit ist Atmung. Eine weit verbreitete Achtsamkeitsübung für Erwachsene ist es, bewusst zu atmen. Eine wirksame Achtsamkeitsübung mit Kindern ist es, mit ihnen gemeinsam zu atmen. Vorteil der Übungen: Atmen muss man sowieso. Also kann man versuchen, das mal bewusst wahrzunehmen. Nachteil der Übungen: Bewusst Atmen ist nach dem zweiten, spätestens dem dritten tiefen Atemzug irgendwie langweilig. Trotzdem muss man weiter­atmen – und steigert seine Achtsamkeit unachtsam.

Achtsamkeit ermöglicht, sich an kleinen Dingen erfreuen zu können, die man normalerweise übersieht oder sogar blöd findet, wenn man sich nicht fest vornimmt, sie zu beachten. Gut, dass es im pädagogischen Alltag viele dieser kleinen Dinge gibt, oft sogar in Kombination: Wenn man auf einem kleinen Stühlchen im kleinen Raum sitzt, um kleine Kinder zu betreuen, und dafür nur ein sehr kleines Gehalt bekommt, dann hat man sie beisammen – all die kleinen Dinge, über die man sich auch manchmal freuen kann.

Achtsamkeit bedeutet, die Umgebung ganz bewusst wahrzunehmen – mit allen Sinnen. Die Welt hält so viele Klänge, Bilder und Düfte bereit, die wir im hektischen Alltag allzu oft übersehen, weil unsere Augen, Ohren und Nasen nicht achtsam genug sind.

Wer achtsam ist, entdeckt plötzlich überall unverwechselbare Reize – mitten im Kitaalltag: Das neue Tattoo auf der entblößten oberen Pobackenhälfte von Hausmeister Ronny, 54. Den Klang von 18 aufgeregt herumkreischenden Vorschülern in der Turnhalle. Den Duft beim abendlichen Leeren des Windeleimers.

Achtsamkeit heißt, nur still dazusitzen, zu lauschen und zu schauen, was passiert. Das entspricht den beiden klassischen Kernbeschäftigungen des Pädagogen: Beobachtung. Und Gartendienst. Achtsamkeit gibt es auch als Affirmation: „Gib acht bei allem, was du tust.“ So steht es in einem Achtsamkeitsbuch. Früher sagte man schroff: „Träum nicht!“ Oder: „Schau nach links, schau nach rechts…“ Ist man achtsam, wird wahnsinnig viel Oxytocin ausgeschüttet. Ist man nicht achtsam, schüttet man den Früchtetee beim Frühstück aus und bekleckert die Tischdecke.

Achtsamkeit vermittelt man weiter, indem man sie anderen vorlebt – den Kindern zum Beispiel. Es darf aber nicht stressig und laut dabei sein. Leider sind Kinder oft laut und stressig. Um ihnen Achtsamkeit vorleben zu können, sollte man die Anzahl der Kinder reduzieren und diejenigen auswählen, die leise sind und nie Stress machen.

Achtsamkeit bedeutet auch, freundlich zu sein. Man kann Kindern das nahe legen, indem man sie bittet, immer „bitte“ und „danke“ zueinander und zu den Erwachsenen zu sagen. Und indem man sich dafür bedankt, dass sie dieser Bitte nachkommen. Vorteilhaft ist: Das trainierte man all die Jahre schon, in denen es noch keine Achtsamkeit gab. Nachteilig ist: Der Satz „Wie heißt das Achtsamkeits-Zauberwort“ klingt ziemlich kompliziert.

Achtsamkeitsexperten schlagen vor, Kinder kleine Steine sammeln zu lassen, die Steine zu befühlen und darüber zu sprechen, wie sie sich angefühlt haben. Besser als Zementbröckchen von der nächsten Baustelle fühlen sich glatte Kiesel an, die man bei Amazon ordern kann. Man kann sie im Kreis auslegen und mit sanfter Stimme sagen: „Jeder nimmt nur einen Kiesel. Jetzt streichelt jeder über seinen Kiesel und sagt dazu, was er fü – Der Kiesel wird nicht geworfen, Marvin. MARVIN! MARVIIIN! Clarissa, dass du… So, jetzt reichts! Gebt die Kiesel zurück! Wenn ihr nicht achtsam sein könnt, hat das hier alles keinen Zweck.“

Achtsamkeit beinhaltet, auf bewusstere Weise zu essen. Jeden Bissen soll man zweihundertmal kauen, bevor man den feingemahlenen Speisebrei den Schlund hinabwandern lässt – langsam und sehr, sehr achtsam. Vorteilhaft beim Essen ist: Der oft belächelte und kritisierte Kostehappen wird endlich als wertvolle Übung verstanden. Nachteilig für die Kinder: Bewusst gegessene zerkochte Möhrchen schmecken leider noch schlechter als hastig hinuntergeschlungene.

Achtsamkeit heißt, auf die Signale des Körpers zu hören. In dieser schnelllebigen Zeit vergessen wir das oft. Achtsam sein heißt, zu spüren: Mein Körper braucht jetzt Ruhe. Und eure Körper, liebe Kinder, brauchen das jetzt auch. Also: Husch husch in den Achtsamkeitsraum, auf die Achtsamkeitsmatte und mucksmäuschenstill auf die Stimme des eigenen Körpers hören. Nicht flüstern!

Ich mache jetzt ganz achtsam Pause…

Achtsamkeit ist wichtig in dieser Zeit voller Leistungsdruck. Sie hilft Kindern, wieder zu sich zu kommen. Denn achtsame Kinder können abends besser einschlafen und sind am Morgen wacher. Tagsüber sind sie bei der Sache, können ihre Emotionen besser regulieren und sich viel besser auf den Lernstoff konzentrieren. Achtsame Schüler haben bessere Noten. In unserer leistungsorientierten Zeit, in der alle immer perfekt funktionieren müssen, hilft Achtsamkeit, immer perfekt zu funktionieren.

Achtsamkeit ist bestimmt eine gute Idee. Aber in der Praxis heißt Achtsamkeit oft: Malt das Mandala aus, esst langsamer und gründlicher, ruht jetzt, seid dankbar, nicht so gierig, höflicher, leiser. Dann ist Achtsamkeit genau das, was wir in Zeiten wie diesen brauchen: ein neues Deckmäntelchen für uralt-schlechte Pädagogik.

Oder?

Beteiligung – Ein Forschungsprojekt

Beteiligung – ein Kinderrecht und die Verantwortung Erwachsener Das BiKA-Forschungsprojekt   Kinder haben ein Recht darauf, sich zu beteiligen. Und: Die demokratische Gesellschaft braucht demokratischen Nachwuchs. Wie es hierzulande bei den Jüngsten damit bestellt ist, das wollen die BiKA-Beteiligten herausfinden. Prof. Dr. Frauke Hildebrandt und Bianka Pergande berichten über das Projekt und seinen Beginn. Das…

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