Geld zu verkaufen!

Kinderbuch

Einer hat Geld, die andere nicht: Alma baut sich aus Treibholz ein Baumhaus in den alten Baum. Milan lässt sich von seiner Mutter einen funkelnagelneuen Bausatz aus dem Baumarkt mitbringen. Alma klaut ein paar von Milans Brettern, aber der will, dass sie die bezahlt, denn er findet, dass man für Geld arbeiten muss, und bringt Alma dazu, ihm zu helfen. Dafür gibt er ihr ein paar Münzen, für die er ihr dann sein altes Kaspertheater verkauft.

Alma merkt, dass sie für alles arbeiten soll, was Milan von seinen Eltern einfach so bekommt. Aber ein Baumhaus oder eine Strickleiter kriegt er nicht, denn das sei zu gefährlich.

Für die Strickleiter brauchen die Kinder wieder Geld, haben nun aber beide keins mehr und malen sich welches. Im Baumarkt kommen sie damit nicht durch. Doch inzwischen sind sie clever: Sie verkaufen ihr selbst gemachtes Geld als Lesezeichen, halten zusammen und erreichen mit ihren originellen Ideen immer mehr. Als nächstes wollen sie sich ein Floß bauen, Milans Hütte draufsetzen und später auf Piratenfahrt gehen.

Ein Lehrstück über Arm und Reich, Haben, Brauchen, Gerechtigkeit und die Bedeutung des Geldes. Zwei Kinder finden einen Weg, zusammen zu spielen – trotz ihrer Unterschiede. Doch es bleiben Fragen offen: Warum muss Alma arbeiten, wenn sie etwas braucht? Und warum bekommt Milan alles umsonst?

 

Der kleine Koch

Kochbuch für Kinder

„Kochen, was schmeckt“, fordert dieses Kochbuch und empfiehlt den Kindern, selbst zu kochen und darauf zu achten, was in der Umgebung wann und wo wächst. Deshalb ist das Buch in Jahreszeiten aufgeteilt. Die Rezepte und Tipps wurden in den mobilen Küchen von Junior Slow e. V. – am besten mal googeln – und von den Autoren ausprobiert, mit Kindern gekocht und gegessen. Verbote wie „kein Fleisch“ und „kein Zucker“ gibt es nicht, nur Tipps wie Bio-Eier oder Bio-Mehl. Damit werden die Autoren den Ideen der Slow Food Bewegung gerecht, die sich nicht nur für gutes, sauber und fair produziertes Essen einsetzt, sondern auch für Geschmacksbildung und Lebensmittelwissen.

Die Rezepte sind nicht durchgehend vegetarisch, wenn sie auch fast ohne Fleisch auskommen, und schon gar nicht vegan, obwohl einige dahingehend abgewandelt werden könnten. Schließlich weiß man schon seit langem, dass Ausprobieren und Selbermachen die Geschmacksnerven schulen und am besten für gesunde Ernährung werben.

Da Kinder vernünftigerweise nicht – ganz – allein kochen, ist die gemeinsame Herstellung von Lebensmitteln nicht nur in Familien, sondern auch in Tagesstätten oder Ganztagsschulen mit Küchen etwas, das wirklich Spaß macht.

Mick Mangodieb

Kinderbuch

König Linus I. lässt seine Untertanen hungern, verbannt sie auf eine Insel im Meer und lässt deren verwaiste Kinder in den Kohlebergwerken schuften. Er will nichts anderes essen als Zuckerwecken. Deshalb nimmt ihn seine Braut nicht. Also verdonnert er immer wieder einige Untertanen, für ihn zu kochen. Wenn es ihm nicht schmeckt, werden sie auf die Insel verbannt oder den Haien zum Fraß vorgeworfen. Als Mick beim Mango-Klauen erwischt wird, muss er für den König kochen. Die Abmachung: Wenn es Mick gelingt, dem König sieben Tage hintereinander etwas Schmackhaftes zuzubereiten, sind er und die auf die Insel Verbannten gerettet – darunter Micks Eltern und die Eltern seiner Freunde.

Mit stets frischen Zutaten und vielen Kräutern gelingt es Mick, so zu kochen, dass es dem König schmeckt. Er benutzt ein altes Kochbuch, das er in den Hinterlassenschaften seiner Eltern gefunden hatte, entdeckt einen versteckten Kräutergarten und dort einen alten Mann, der sich mit dem Kochbuch auszukennen scheint. Wem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft, der kann die Rezepte nachkochen.

Das Besondere an dieser Geschichte ist die hingebungsvolle Schilderung guten Essens und seiner Zubereitung. Ganz nebenbei geht es auch ums Überleben mit dem, was man hat: Was auf der Insel nicht wächst und gedeiht, das gibt es nicht und vorgefertigte Lebensmittel schon gar nicht.

Tatütata! Tüten zum Basteln

Teuer muss nicht sein, aber kreativ! Michael Fink inspiziert Ausgesondertes, um nach Dingen zu suchen, die kaum etwas kosten. Weiter lesen…

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Euli und die toten Augen von Clarissa

In dieser Rubrik klären Michael Fink und Lars Ihlenfeld Rechts-Fragen aus der Welt der Pädagogik. Weiter lesen…

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Besucher und Mitbewohner: Die Stubenfliege

Wir sind nicht allein. Mit und neben uns gibt es zahlreiche andere Lebewesen. Manche sind ständig bei uns, manche tauchen nur als Besucher auf. Aber sie sind da – oder könnten schon bald wieder kommen, nach Hause, in die Kita oder in die Grundschule. Weiter lesen…

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10 Fragen an Sven Detering

Wann bist Du glücklich?

Wenn die inhaltliche Arbeit im Fluss ist und wir einander beflügeln.

Was regt Dich auf?

Zickerei und Egoismus

Was fällt Dir ein, wenn Du an Deine Kindheit denkst?

Rausgehen und spielen, Abenteuer und unsere Kinderbande

Was kannst Du von Kindern lernen?

Nicht alles bierernst zu nehmen.

Wen möchtest Du unbedingt mal treffen?

Janusz Korczak hätte ich gern getroffen.

Was schätzt Du an einem Menschen am meisten?

Authentizität und Humor.

Was kannst Du am besten?

Reden. Geduldig bin ich auch.

Was kannst Du überhaupt nicht?

Gummibärchen widerstehen.

Was wäre für Dich eine berufliche Alternative?

Koch.

Was wünschst Du Dir?

Frieden, ein gerechtes Bildungssystem und angemessene Bezahlung aller sozialen Berufe..

Bienen diskutieren nicht…

Bienenstöcke im Garten einer Kita – das ist doch viel zu gefährlich. Ist es nicht, wenn man es so macht wie im Kinderhaus Waldlaubersheim. Weiter lesen…

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Heldenmarkt

FÜR ALLE, DIE WAS MERKEN

 

EGAL WAR GESTERN!

Der Heldenmarkt, Deutschlands führende Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum, lädt ein zum Informieren, Einkaufen und Erleben. Fern von Mainstream und konventionellen Überangebot präsentiert der Heldenmarkt aus nahezu allen Lebensbereichen die nachhaltigere Alternative: Ob Lebensmittel, Mode, Kosmetik, Wohnen, Mobilität oder Geldanlagen – hier ist für jeden was dabei. Neben Verkaufsständen erwartet die Besucher*innen ein Rahmenprogramm mit Kochshows, Vorträgen und Aktionen.

 

Frisch aus der Druckerei – Kalender 2018

Hurra, da ist er: der Kalender 2018 zum Planen von kleinen Freuden und zum Sammeln von großen Erinnerungen. Tage am Meer, Termine, Lottogewinne, Herzenssprünge, zufällige Begegnungen, überwundene Schweinehunde und alle sonstigen geplanten und ungeplanten Höhepunkte des Jahres können im Kalender farbig markiert und festgehalten werden. Je nach Wahl auf Schwarz oder Weiß. Dafür gibt es je 150 Klebepunkte in vier leuchtenden Farben, die vier individuell definierbaren Kategorien zugeordnet werden können.

NEU bei wamiki

Kleiner Koffer aus Pappe – Spiel- und Erzählkoffer für Kinder
Von Pappe. Viel Phantasie. Wenig Geld. Pappe ist einer unserer Lieblingswerkstoffe. Das für den Papp-Koffer verwendete Material besteht zu 80 Prozent aus recyceltem Papier; die Oberfläche enthält frische Fasern, um die Stabilität zu gewährleisten. Sie ist so um vielfaches stabiler als gewöhnliche Verpackungs-Wellpappe. Der kleine Papp-Koffer eignet sich wunderbar zum Verstauen von Hosentaschenschätzen aller Art. Er lässt sich mit Blättern, Muscheln, Buchstaben, Symbolen … bekleben, bemalen und mit wenig Aufwand in wundersame phantastische Spiel-und Erzählkoffer verwandeln.

 

 

 

Aus Unkraut werden Lebensmittel

Normalerweise holen wir unsere Lebensmittel in die Küche. Jaana Prüss dreht dies mit dem Küchenmobil einfach um: Sie fährt mit ihrer mobilen Küche auf einem Lastenfahrrad zu Orten, an denen Nahrungsmittel wachsen – denn praktisch bieten der Wegesrand, der Wald und die Wiese vieles, was unseren Speiseplan bereichern kann. Das Wissen darum wiederzubeleben ist eine…

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Muss ich das wirklich haben?

Gedanken zum Thema „Essen“ Gibt es Dinge, die wir essen müssen? Ganz bestimmt. Lebensmittel, die Nähr- und Wirkstoffe in ausgewogener Menge und Kombination enthalten, müssen wir essen, sonst geht irgendwann der Ofen aus. Gibt es auch Dinge, die wir besser nicht essen? Ich glaube, die Antwort ist klar. Auf alles, was dazu angetan ist, Sand…

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Geständnisse eines Zuckerzogenen

Ich bin mit dem Zeug groß geworden. Eine der frühesten Babygeschichten, die es über mich gibt, handelt davon, dass ich, weil mir ein Riegel Kinderschokolade im Rachen stecken blieb, unseren Planeten fast verlassen hätte. Immerhin mit einer extra Portion Milch. An diesen Slogan glaubt meine Tante heute noch und schenkt unserer Tochter regelmäßig Zehnermagazine dieser…

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