Sprünge von Kirstenmalzwei

DER JUNGE ist mit seiner großen Schwester im Schwimmbad. Er kann sehr gut schwimmen, tauchen und springen. Deshalb sitzt seine Schwester entspannt am Rand des Beckens.

Der Junge springt abwechselnd mit einem Mädchen vom Startblock.

Köpfer und möglichst viel spritzen – sie feuern sich gegenseitig an.

Dann öffnet das Drei-Meter-Brett. Der Junge stellt sich sofort an.

Das Mädchen traut sich nicht recht und geht zurück zu seiner Mutter, die in der Nähe sitzt.

„Kennst du den behinderten Jungen eigentlich?“, fragt die Mutter.

Die Tochter schaut sie mit großen Augen an: „Da war kein behinderter Junge!“ „Doch“, sagt die Mutter, „der mit dem besonderen Gesicht, der so komisch gesprochen hat.“

Das Mädchen guckt immer ratloser.

Die Mutter ist jetzt leicht genervt: „Nun bist du die ganze Zeit mit dem behinderten Jungen ins Wasser gesprungen! Nun sag mir doch einfach, ob du den schon vorher kanntest!“

„Ach, den meinst du“, antwortet das Mädchen, „dann sag doch gleich: Der Junge, der jetzt vom Dreier springt!“

Videospiele

Hand of Fate 2

Videospiel

In „Hand of Fate 2“ spielen wir mit einem mysteriösen Magier „Das Spiel auf Leben und Tod“. Es besteht aus mehreren Karten, die verdeckt auf dem Tisch ausgelegt werden. Sie bilden das Spielfeld, auf dem unsere Spielfigur mit jedem Schritt eine dieser Karten aufdeckt und das darauf abgebildete Ereignis auslöst. Mal treffen wir auf eine Familie in Not, mal auf hilfsbereite Fabelwesen oder Taschendiebe. Die Ereignisse führen fast immer zu Minispielen, in denen wir eine bestimmte Zahl würfeln oder eine Karte ziehen sollen. Manchmal kommt es aber auch zum Kampf, den wir in bester Action-Adventure-Manier in Echtzeit bestreiten.

Für sich allein sind die einzelnen Spielelemente unspektakulär, doch die Mischung erzeugt ein spannendes Abenteuer mit Suchtpotenzial.

L. A. Noire

Videospiel

 

Als das Detektivspiel „L. A. Noire“ im Mai 2011 erschien, war es eine technische Sensation. Mittels Motion Capture wurden die Gesichter von über 400 Schauspielern samt Mimik aufgenommen und ins Spiel integriert, um den Figuren Leben einzuhauchen.

Wir schlüpfen in die Rolle von Cole Phelps, der im Los Angeles der 1940er Jahre vom Streifenpolizisten zum Ermittler aufsteigt. Den Großteil des Spiels verbringen wir an den Tatorten mit der Spurensicherung und der Vernehmung von Zeugen und Verdächtigen. Dabei gilt es, auf verräterische Gesichtsausdrücke zu achten. Kommt uns eine Aussage verdächtig vor, müssen wir den richtigen Beweis vorlegen, um Lügner zu entlarven.

Kürzlich erschien eine Remaster-­Fassung für die neue Konsolen­generation, grafisch verbessert und mit zusätzlichen Fällen.

Life is Strange: Before the Storm

Videospiel

 

Im Vorgänger „Life is Strange“ übernahmen wir die Rolle der 18-jährigen Max, die in der Zeit zurückreisen konnte, um ihre Kindheitsfreundin Chloe zu retten. „Before the Storm“ spielt vor diesen Ereignissen und lässt uns die Vorgeschichte aus Chloes Perspektive erleben. Vor Jahren hatte sie ihren Vater bei einem Unfall verloren. In der Schule gilt sie als Außenseiterin, und mit ihrem Stiefvater hält sie es keine 10 Minuten aus. Bei einem Konzert trifft sie die beliebte Mitschülerin Rachel. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, doch Chloe spürt, dass Rachel etwas zu verbergen hat.

Das Gameplay beschränkt sich auf Erkundung und viele Dialoge. Wer gefühlvolle Coming-of-Age-Geschichten liebt, ist hier genau richtig.

 

Machtspiele

Bilderbuch

„Hier kommt keiner durch!“ – Das Medium Buch wird Teil der Geschichte, die Mitte der Doppelseite zur unsichtbaren Grenze, die nicht überschritten werden darf. Ein Aufpasser hindert die immer bunter werdende Menge, von der linken auf die rechte Buchseite zu wechseln, die blütenweiß und leer bleibt. Den Grund für seine Aufgabe hinterfragt er nicht, er führt sie gewissenhaft aus, auch als er von den Menschen mit immer drängenderen Fragen nach dem Sinn des Ganzen konfrontiert wird. Schließlich löst sich ein Ball aus der Menge, hopst nach rechts, und da gibt es kein Halten mehr: Die ganze Schar stürmt hinterher.

Die konzeptionelle Idee dieses stringent strukturierten Bilderbuchs ist mit einfachen bildnerischen Mitteln umgesetzt. Die Filzstiftzeichnungen geben ihm eine aus dem Rahmen fallende Ästhetik. Text gibt es in diesem Buch kaum; das wenige, das gesprochen wird, steht in farbigen Sprechblasen. Dafür verstecken sich in dem Gewimmel umso mehr Erzählanlässe. Denn das, was auf den ersten Blick ungeordnet wirkt, folgt einer eigenen Logik. Jede der 62 Figuren erhält einen eigenen Charakter und erzählt eine eigene Geschichte. Das Thema des Buches, der Umgang mit Autoritäten, ist universell und umfasst das Verhalten auf dem Schulhof ebenso wie politische Dimensionen. Diese Zusammenhänge greift das Buch auf witzige und ungewöhnliche Weise auf. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Kinder-und Jugendliteraturpreis 2017.

Versteckspiele

Bilderbuch

„Hast du meine Schwester gesehn? Sie ist größer als ich. Und sie hat blaue Augen.“ Ein kleiner Junge sucht seine große Schwester. Er weiß genau, wie sie aussieht und was sie anhat. Er nimmt uns mit auf seine Suche und fragt jeden, der ihm begegnet. Aber halt! Ist das wirklich ein Hund hinter dieser Mauer dort? Oder etwa ein grüner Drache? Hinter jeder Seite dieses Buches verbirgt sich etwas ganz Anderes, als wir zunächst zu sehen glauben. Schließlich findet der kleine Junge seine Schwester, aber nur mit der Hilfe des Betrachters!

Es ist eine Suche zwischen Ernst und Spiel, zwischen dem Alltag im Leben eines kleinen Kindes und dem Theaterspiel größerer Kinder. Suchen, Finden und Entdecken werden auf drei Ebenen initiiert und angeregt. Auf der Ebene des Theaterspiels größerer Kinder für Kleine, auf der Ebene des frühen Versteckspiels kleiner Kinder und auf der Ebene des Formenspiels. Ein Klappbilderbuch voller Überraschungen, mit farbenfrohen, expressiven Bildern von Joke van Leeuwen.

Zeugs zum Spielen

6 Fragen an Katja Runge, Gründerin von afilii – der Plattform für ­kindgerechtes Design und Architektur

1_ Was macht für dich gutes Spielzeug aus?

Gutes Spielzeug fördert die kindliche Freude am Spiel und die Neugier. Es bezieht alle Sinne und den gesamten Körper mit ein. Gute Spielsachen bestehen aus „gesunden“, langlebigen Materialien, sind verantwortungsvoll gefertigt und ästhetisch. Gutes Spielzeug fordert die Kinder zur selbständigen Beschäftigung auf – sei es zu Bewegung, Kreativität und Fantasie oder zum Denken.

2_ Was macht afilii und warum?

Afilii – ist die internationale Plattform für kindgerechte Gestaltung und Architektur. Mit afilii fördern wir – gemeinsam mit internationalen Designern und Herstellern – Kreativität, Phantasie, Bewegungsfreude, ästhetisches Bewusstsein der Kinder und das kulturübergreifend.

Wir präsentieren ausgesuchte Spielsachen, Wohnaccessoires und Kindermöbel auf der digitalen Plattform – ermöglichen Zugang zu Herstellern und Designern, die sich verantwortungsbewusst, kreativ und nachhaltig der Gestaltungswelt für Kinder widmen.

In der Arbeit von afilii setzen wir drei Schwerpunkte:

Wir gestalten temporäre und dauerhafte Spielbereiche für öffentliche und private Auftraggeber. Wir initiieren und kuratieren Ausstellungen und Sonderschauen auf internationalen Veranstaltungen und Messen.
Und: Wir unterstützen interessierte Auftraggeber in der Auswahl von sinnvollen und ästhetischen Spielzeugen und -objekten sowie Kinder­möbeln.

Stick-lets Connectors Kreatives Spielzeug (5+)

3_ Was sind deine drei Lieblingsspielzeuge bei afilii?

Ich liebe den Bilibo, ein multifunktionales Spielobjekt von Moluk aus
der Schweiz, welches Kindern ab 3 bis ca. 9 Jahre Spiel- und Bewegungsfreude in Wasser, Sand, Schnee, draußen und drinnen bietet und das kulturübergreifend.

Der Loop ist ein Frisbee aus pflanzlich gegerbten Leder und kann sowohl von Kindern als auch Erwachsenene über viele Jahre hinweg bespielt werden.

Mit den Stick-lets können Kinder leicht dreidimensionale Hütten & Gebäude aus Stöcken bauen, egal ob im Sommer, Winter, Frühling oder Herbst.

Bilibo Kreatives Spielzeug von MOLUK (3+)

4_ Womit hast du als Kind am liebsten gespielt?

Das Spielzeug, an welches ich mich am meisten erinnere, als ich klein war, ist mein Schnuffi – ein Hund als Kuscheltier. Später wollte ich nicht mehr auf mein Fahrrad verzichten.

5_ Spielst du heute noch im Alltag?

Ja, vor allem inspiriert durch meine Tochter. Sie ist ein sehr fantasievolles Kind und hat ständig neue Ideen – die wir dann überall zusammenspielen, sei es auf der Straße: nicht auf die Striche der Gehwegplatten treten, sei es in der U-Bahn, im Garten, auf der Wiese, oder zuhause. Mit ihr habe ich auch noch einmal die unbeschwerte Freude am Spiel wiederentdecken dürfen.

Pantolinos LOOP Frisbee aus 100% Leder (3+)

6_ Warum ist Spielen für dich wichtig?

Weil: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

Dieser Gedanke von Friedrich Schiller trifft es für mich zu 100 Prozent.

 

Spielen mit Spüli

Teuer muss nicht sein, aber kreativ! Michael Fink inspiziert Ausgesondertes, um nach Dingen zu suchen, die kaum etwas kosten. Hä, worum geht es im neuen Heft – Spülen? Ich verstehe euch so schlecht, vielleicht muss ich mir die Ohren mal durchspülen lassen. Oder die Telekom ihre Leitungen. Wie dem auch sei – Spülen ist ein…

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Fieber

In dieser Rubrik klären Michael Fink und Lars Ihlenfeld Rechts-Fragen aus der Welt der Pädagogik. „Ornee, ich hab grod ä Dä-Scha-Wüh“, stöhnt Peggy. „Was’n los?“ fragt ihre burschikose Kollegin Heidi. „Gibt’s Stress?“ „Nu freilich! Äben platzt dor Vader von Constanze mal widor mitten in’n Morgenkreis, trägt die Kleene uff’m Orm, üborgibt se mir, sacht, sie…

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Spiele der Ü-18-Kinder

Was brauchen Erwachsene, um zu spielen? Einen Kasten, darin ein Spielbrett, Spielsteine, Aufgabenkarten, der sechsseitige Dopplerwürfel sowie Astrid und Holger, ein befreundetes Pärchen? Es geht auch anders. Wohl jeder von uns spielt heimlich ­Ein-Personen-Spiele mit Spielmaterialien des Alltags. Wir haben uns umgehört und gesammelt, was unser Umfeld für Spiele mit sich selbst spielt. Weiter lesen

Darf man Kinder gewinnen lassen?

Als Kind hatte ich es nicht gern, wenn ich merkte, dass ich „gewinnen darf“ oder dass mir 10 Punkte Vorsprung beim Pingpong eingeräumt wurden.

Spiele ich mit meinen Kindern, ist es nicht so, dass ich sie bewusst gewinnen lasse. Ein neues Spiel probieren wir erst ein paar Runden lang aus. Kennen wir das Spiel, gelten die gleichen Bedingungen für alle, die mitspielen.

Natürlich gibt es Spiele, in denen jüngere Kinder keine Chance haben. Deshalb ist es sinnlos, sie mit ihnen zu spielen. Aber bei Spielen, in denen es um Geschick oder Gedächtnisleistungen geht, können auch jüngere Kinder locker mithalten. Es kommt also auf die Auswahl an: Haben alle etwa die gleichen Chancen? Und wie ernst wird jeder Mitspieler genommen? Herrscht keine Ernsthaftigkeit, ist das ganz schlecht.

Ich finde, man darf immer in aller Härte spielen. Und die Mitspieler – Kinder oder Erwachsene – müssen lernen, damit umzugehen. Dass ich hart austeilen kann und hart einstecken muss, das macht die Emotionen im Spiel aus und hält mich auf Trab. Gerade das Spiel bietet doch die Möglichkeit, sich mal auszutoben, ohne sich danach in den Haaren zu liegen.

Die Art, wie man ein verlorenes oder gewonnenes Spiel mit Kindern abschließt, entscheidet über das gute Gefühl nach dem Spiel. Und: Ist das Spiel zu Ende, gelten wieder die Regeln des Alltags.

Solange Kinder die Regeln eines Spiels noch nicht beherrschen, darf man sie gewinnen lassen, finde ich. Das heißt, man darf sie auf Spielvorteile hinweisen, zu ihren Gunsten agieren oder bewusst Fehler machen, die einem Nachteile bringen, den Kindern hingegen Vorteile.

Beherrschen Kinder die Spielregeln sicher, gibt es keine Gnade. Und zwar nicht, damit sie verlieren lernen, ohne das Spielbrett vom Tisch zu fegen. Sondern damit sie sich ernst genommen fühlen – in diesem Fall als Spielpartner in der Rolle von Konkurrenten um den Sieg. Bei „Memory“ sind sie uns Erwachsenen sehr schnell überlegen.

Übrigens: So manchem Erwachsenen fällt es auch nicht leicht, im Spiel zu unterliegen. Ich kenne etliche…

10 Fragen an Lukas Frei

Wann sind Sie glücklich?

Wenn ich in Afrika am Lagerfeuer sitze.

Was regt Sie auf?

Zu starke Ordentlichkeit.

Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an Ihre Kindheit denken?

Mit Lego bauen, etwas konstruieren.

Was können Sie von Kindern lernen?

Neugierde und Offenheit.

Was schätzen Sie an einem Menschen am meisten?

Seine Loyalität.

Was können Sie am besten?

Dinge von verschiedenen Seiten beleuchten, sie sezieren und die Essenz herauspressen.

Was können Sie überhaupt nicht?

Schwimmen.

Auf welchen Gegenstand könnten Sie verzichten?

Auf ein Auto, ein eigenes Haus und viel Luxus.

Was wäre für Sie eine berufliche Alternative?

In der Schule unterrichten.

Wenn Sie plötzlich eine Stunde geschenkt bekämen – wofür würden Sie sie nutzen?

Ich würde mich nach Afrika absetzen.

Schadenfreude und Scheiß-Würfel

Frei ist ein schöner Nachname für einen Menschen, der Spiele entwickelt. Da fällt einem sofort Freispiel ein. Oder Lieblingsspiel. Was Kinder am liebsten spielen und was Erwachsene hindert, sich voller Lust auf ein Spiel einzulassen – der Schweizer Spielentwickler Lukas Frei weiß es. Weiter lesen…

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Treppenstimmen

Im Dialog mit Orten: Eine Metalltreppe verwandelt sich in eine Musiktreppe Akteure: Kinder zwischen 3 und 5 Jahren, Kindergarten 8. März in Reggio-Emilia/Italien Künstler*innen: Maura Rovacchi, Carmine Scianguetta Lehrer*innen: Lorenza Bianchi, Anna Preite Pädagog*innen: Alessia Forghieri, Annalisa Rabotti Mitarbeiter*inner: Filippo Chieli, Elena Giacopini, Michele Pauli Die Kinder hatten das Malaguzzi-Zentrum besucht und dort eine Treppe…

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